14.06.2026, 14:42
Hallo zusammen,
als alter SF-Fan und UFO-Interessierter war der neue Spielberg-Film für mich natürlich Pflicht. Spielberg hatte 1977 mit dem Film "Close Encounters of the Third Kind" Maßstäbe gesetzt und das Thema in den Mainstream katapultiert. In den letzten Jahren ist das UFO-Thema wieder aktueller geworden mit dem Auftreten von Whistleblowern und glaubhaften Zeugen wie z.B. Militärpiloten, die unter Eid im amerikanischen Kongress berichtet hatten.
Die Handlung des Films kann auf Wikipedia nachgeschlagen werden, wenn gewünscht: Disclosure Day - Wikipedia
Offenbar gibt es eine gewisse Spaltung des Publikums pro/contra. Ich glaube, das hat viel mit der Erwartungshaltung zu tun, wie man ins Kino reingeht: Wer einen epischen Film über eine dramatische Schicksalswende der Menschheit erwartet, wird enttäuscht werden. Vielmehr erinnert die Machart der Films an TV-Serien wie X-Files oder Spielbergs Miniserie "Taken". Die Handlung bleibt nahe an den Personen dran und zeichnet ein sentimentales, vielleicht sogar blauäugiges Bild der Aliens.
Ich bereue es nicht, den Film im Kino geschaut zu haben, aber ich würde ihm nur 7 von 10 Punkten geben.
als alter SF-Fan und UFO-Interessierter war der neue Spielberg-Film für mich natürlich Pflicht. Spielberg hatte 1977 mit dem Film "Close Encounters of the Third Kind" Maßstäbe gesetzt und das Thema in den Mainstream katapultiert. In den letzten Jahren ist das UFO-Thema wieder aktueller geworden mit dem Auftreten von Whistleblowern und glaubhaften Zeugen wie z.B. Militärpiloten, die unter Eid im amerikanischen Kongress berichtet hatten.
Die Handlung des Films kann auf Wikipedia nachgeschlagen werden, wenn gewünscht: Disclosure Day - Wikipedia
Offenbar gibt es eine gewisse Spaltung des Publikums pro/contra. Ich glaube, das hat viel mit der Erwartungshaltung zu tun, wie man ins Kino reingeht: Wer einen epischen Film über eine dramatische Schicksalswende der Menschheit erwartet, wird enttäuscht werden. Vielmehr erinnert die Machart der Films an TV-Serien wie X-Files oder Spielbergs Miniserie "Taken". Die Handlung bleibt nahe an den Personen dran und zeichnet ein sentimentales, vielleicht sogar blauäugiges Bild der Aliens.
Ich bereue es nicht, den Film im Kino geschaut zu haben, aber ich würde ihm nur 7 von 10 Punkten geben.

