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Yup, das Muster ist definitiv da. Andererseits ist Amazon ironischerweise mit Fallout sehr erfolgreich, und da erzählt man auch eine neue Geschichte in einem bestehenden Universum (wobei hier natürlich die Game-Storys komplett außen vor sind) ... Aber dieses System an sich wäre auch mit Stargate aufgegangen.
Neben dem Muster scheinen leider auch bloße Willkür und das offenkundig toxische Arbeitsumfeld bei Amazon (belegt durch den konstanten Wechselreigen bei Managerposten) eine große Rolle zu spielen.
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Hab' jetzt auch die Petition unterschrieben bzw. mich dort registriert
https://c.org/2VGhPvhm8V
Nicht dass ich viel Hoffnung hätte, dass so eine Petition jemals irgendetwas bewirkt... Konsumenten haben vor allem dann Macht, wenn sie mit dem Geldbeutel abstimmen.
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Was ich interessant finde ist, wie optimistisch Jenny klingt.
https://www.stargate-project.de/state-ga...ive-stream
Einerseits betrachtet sie die Lage sehr sachlich, sagt aber auch, dass es immer noch Hoffnung gibt, weil Amazon (ironischerweise) immer noch zu den Unternehmen gehört, die zuhören. Netflix klappt einfach die Ohren zu.
>> Gute Seelen gehen im Dimensionsgefüge niemals verloren. Nie. <<
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(07.06.2026, 10:45)shadow-of-atlantis schrieb: Was ich interessant finde ist, wie optimistisch Jenny klingt.
https://www.stargate-project.de/state-ga...ive-stream
Einerseits betrachtet sie die Lage sehr sachlich, sagt aber auch, dass es immer noch Hoffnung gibt, weil Amazon (ironischerweise) immer noch zu den Unternehmen gehört, die zuhören. Netflix klappt einfach die Ohren zu.
Sachlich und ruhig zu bleiben, obwohl es eine unschöne Situation ist, gehört meiner Meinung nach auch irgendwie zur Verhandlungspolitik. Vielleicht wissen manche mehr als sie nach außen preis geben dürfen. Optimismus und Hoffnung gehören ja auch gewissermaßen zusammen.
Mal sehen, ob der Aufschrei der Fan-Base des SG-Franchise ja auch schon ausreicht, dass man es sich bei Amazon doch noch anders überlegt. Eine Taktik, die meiner Meinung nach eher fehl am Platze ist, weil man dadurch seine Glaubwürdigkeit verliert.
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Neue Webseite die alle News und Aktionen zur Rettung der neuen Serie zusammenfasst:
https://savestargate.com/
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07.07.2026, 21:06
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07.07.2026, 21:07 von RodneysGirl.)
Nun startet eine "europäische" Aktion für #savestargate. Infos findet ihr in unserer News:
>> HIER <<
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Im Zuge der Stargate-Con Ascension 2 kam einiges zutage: Nicht nur wäre Michael Shanks an der neuen Serie beteiligt gewesen, Dial the Gate spoilerte daraufhin auch ein wenig ...
https://www.stargate-project.de/michael-...gate-serie
https://www.stargate-project.de/nach-dem...gate-serie
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Ich weiß nicht, was ich davon halten soll. Es gab durchaus grandiose Folgen mit alternativen Zeitlinien, aber so richtig holt es mich nicht ab. Klar, es ist eine recht einfache Lösung für das Problem, dass wir in der Serie bereits "zu weit" entwickelt sind und immer noch besser, als ein harter Reboot. Aber nach allem, was man so bislang gehört hat, hätte zumindest ich mir was anderes gewünscht - gleichwohl passt es genau zu dem, was gesagt wurde.
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(31.08.2026, 09:23)The King schrieb: Es gab durchaus grandiose Folgen mit alternativen Zeitlinien, aber so richtig holt es mich nicht ab.
Geht mir auch eher so. Alternative Zeitlinien oder multiple Realitäten haben für mich etwas den Geschmack von Beliebigkeit: alles und nichts ist möglich. Erinnert mich etwas an den Stargate DVD-Movie "Stargate Continuum". Das wäre jetzt aber kein Grund gewesen, die neue Serie gleich wieder einzustampfen, bevor sie überhaupt entstanden ist...
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Ich verstehe die Skepsis nut zu gut, die auch recht weit verbreitet zu sein scheint, zumal gerade das Thema Paralleluniversen in den späteren Staffeln von SG-1 und Atlantis immer öfter herhalten musste und dabei schon fast etwas gegen die Wand gerannt wurde.
Andererseits sehe ich aber durchaus Potenzial in dem Ansatz. Man hätte eine indirekte Fortsetzung (zumindest Daniel lebt noch, die Erdenschiffe wurden weiterentwickelt, etc.) und zugleich einen einfacheren Einstieg - das nötige Vorwissen würde Daniel nach und anch liefern. Auch Probleme wie Atlantis auf der Erde oder das offene Ende von SG:U würde man erst einmal umgehen, aber die Serie hätte ja vor allem nicht in der alternativen Realität bleiben müssen.
Stattdessen hätte sie vielleicht als Sprungbrett dienen und mögliche spätere Staffeln hätten in die Originalzeitlinie zurückkehren können, um diese dann direkt fortzusetzen.
Und wer weiß, vielleicht könnte das Springen zwischen den alternativen Realitäten auch dafür sorgen, dass ein neuer mächtiger Gegner auftaucht.
Aber wie sich das Ganze am Ende wirklich entwickelt hätte, wird man wohl nie erfahren ...