21.12.2025, 20:56
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 21.12.2025, 21:02 von Jonathan J. O´Neill.)
Odyssee
Folge 4.14 “Razor, Teil 4 - Surprise Moment”
Gegenwart
Andromeda-Galaxie
Battlestar Thetis
Die Vorbereitungen für den Schlag gegen die Flotte von 5 Basisschiffen der Zylonen liefen auf Hochtouren. Da es ihm ratsam vorkam rechtzeitig Unterstützung von Admiral McBride zu bekommen, hatte Commander Aberdeen eine Raptorcrew losgeschickt, die Kontakt mit seiner Vorgesetzten aufnehmen sollte. Doch war die Distanz weit, weswegen er seine gesamte Crew und die Verbündeten auf einen kurzen und heftigen Kampf einstimmte.
Einige Lichtjahre von der Thetis entfernt, außerhalb der Reichweite des DRADIS der Zylonen, hatte die kleine Flotte der Puddle-Jumper, die von McKay bei der Entwicklung unter anderen mit Hyperraumtechnik ausgestattet worden war, ihr Ziel erreicht.
Um das Risiko von zu schweren Verlusten zu vermeiden, waren die gerade mal drei Jumper mit nur jeweils zwei Personen, also einen Piloten und einem Copiloten besetzt worden, die sich allesamt freiwillig für diesen gefährlichen Einsatz gemeldet hatten.
In Jumper #1 befanden sich First Lieutenant Jiao Jin und Lieutenant Jeremy Wilders, in Jumper #2 Captain Hector Kithrice und Kadett Ann Michaels sowie in Jumper #3 Lieutenant Natalia Adamov und Lieutenant Tessa de Vaux. Und da dieser Einsatz sehr riskant war, hatten auch alle Piloten von der Erde sich einen Raumanzug von den Piloten der Kolonialen Flotte angezogen. Somit wären im Falle eines Falles eines schweren Unfalles die Überlebenschancen sehr hoch.
Alle Jumper-Teams meldeten sich bei Jumper #1, als sie ihre Position für den Angriff eingenommen hatten.
Zylonenflotte
Flaggschiff - Kommandobrücke
Eine erste, dann kurz darauf noch einige weitere Erschütterungen ließen das Basisschiff erzittern.
“Was in Namen Gottes war das?”, fragte einer der Cavils irritiert.
Kurz darauf erschienen auf ihren DRADIS die Kennungen zweier Kolonialer Kampfsterne. Nämlich die der Thetis und der Electra. Denn Admiral Diana McBride hatte nach dem Empfang der Nachricht von Commander Liam Aberdeen entschieden, das stärkste Schiff der Flotte zur Verstärkung zu nehmen, was bedeutete, dass die anderen Kampfsterne zum Schutze der Zivilflotte zurückgeblieben waren.
“Was ist mit den FTL-Antrieben in unserer Flotte? Etwa alle ausgeschaltet? Auf unserer gesamten Flotte? Wie haben die Menschen das nur geschafft?”, fragte sich einer der Leobens.
“Eine Reparatur dauert viel zu lange”, wusste eine der Sechsen sofort, weshalb klar war, dass vermutlich die meisten von ihnen wohl demnächst in einen neuen Körper wieder aufwachen würden.
Einer der Dorals fand: “Versuchen wir es dennoch. Aber wir müssen die Menschen bekämpfen. Unsere Basisschiffe verfügen immer noch über Sublichtantrieb. Töten wir so viele von ihnen, wie wir können.”
“Diese Einstellung gefällt mir”, lobte einer der Cavils sofort.
Im Weltall fand unterdessen bereits die erwartete, erbitterte Weltraumschlacht statt, in der sowohl die Menschen aber auch die Zylonen alles in den Kampf schickten was verfügbar war. Die Thetis, der Battlestar der Valkyrie-Klasse, wurde mit Basisschiffen und deren Raider-Geschwadern angegriffen, womit die drei anderen begonnen hatten die Electra einzukreisen.
Die Zylonen mussten mit Erstaunen feststellen, dass aller Beschuss auf die Thetis ohne jegliche Wirkung war. Die von Major Jennifer Hailey und Lieutenant Cassandra Fraiser installierten und kalibrierten Schutzschilde, die mit den Naquadahgeneratoren mit Energie versorgt wurden, verhinderten wie erwartet die Schäden.
Jumper #1
“Verfügen die Zylonen nicht über eine Energiequelle, die wir mit einer Drohne angreifen können, um eventuell eine Kettenreaktion in Gang zu setzen?”, fragte First Lieutenant Jin ihren Copiloten von der Kolonialen Flotte.
Da er keine sofortige Antwort wusste, musste Lieutenant Wilders einige Minuten gut nachdenken, bevor er schließlich antwortete: “Ja. Aber dies ist kaum durchführbar. Es mit diesen Drohnen durchaus zu schaffen.”
“General O’Neill hat es mit einem Mutterschiff der Goa’uld auch geschafft. Also, ich warte auf Ihre Einweisung, Lieutenant!”
Kurz darauf wurde der Kampf immer heftiger geführt. Und zwar von beiden Seiten, denn die Menschen mussten jegliche Flucht eines jeden einzelnen Zylonenjägers verhindern, welcher durchaus schnell weitere Unterstützung für den Feind bringen könnte.
In dieser Situation explodierte das erste Basisschiff der Zylonen, was wie geplant schließlich von einer Drohne an der Energieversorgung getroffen wurde, und eine Kettenreaktion ausgelöst hatte.
Battlestar Electra, CIC
“Ein Basisschiff weniger. Gute Arbeit. Bleiben noch vier”, stellte Diana McBride fest, die es nun nur noch mit zwei zu tun hatte.
“Das wird leichter werden. Oh. Jetzt hat die Thetis ebenfalls ein Basisschiff vernichtet.
Steuermann, richten sie die Electra so aus, dass wir ein Basisschiff genau vor unseren Bug-Kanonen haben!”, ordnete Admiral McBride an, die trotz allen weiterhin konzentriert auf den DRADIS-Monitor schaute.
Die Viper- und Raptorgeschwader der beiden Kampfsterne machten weiterhin Jagd auf die Zylonenjäger, und diese auf sie.
Bei wem die Munition und der Treibstoff zuneige ging, musste sich zur Electra durch die feindlichen Jäger kämpfen. Dies war nötig, da die Thetis sonst ihre Schilde für deren Aufnahme hätte senken müssen.
Es dauerte nicht mehr lange und die Basisschiffe der Zylonen waren manövrierunfähig geworden. Deshalb zogen sich sämtliche nur verbliebenen Jäger zu jenen zurück, dazu bereit jeglichen Beschuss abzufangen.
Flaggschiff der Zylonen, Kommandobrücke
“Wo in Gottes Namen haben die Menschen eine solche fortschrittliche Technologie her?”, rätselte eine Sechs.
“Vielleicht von diesen Menschen, die mit der Acht Sharon Satterfield hierher in diese, unsere Galaxie gekommen sind”, fiel einer Acht ein.
“Mich würde eher interessieren, wann endlich unsere FTL-Antriebe wieder funktionieren”, brummte einer der Dorals.
Kurz darauf wurde auch ihr Basisschiff in einer atomaren Explosion in Stücke gerissen.
Der Kampf war für die Menschen gewonnen. Für diesen Augenblick zumindest.
Triangulum-Galaxie
Orbit von P8G-M770
U.S.S. Odyssey, Brücke
Da man jederzeit mit einer Ankunft einer Flotte der Goa’uld rechnen musste, herrschte nicht nur auf dem Schiff von General O’Neill Hochbetrieb. Ein beachtliches Kontingent, nämlich ungefähr die Hälfte seines Kommandos hatte er bereits auf Mu stationiert. Aber er stand vor einem Problem, denn wer sollte dort und auch hier auf der Odyssey das Kommando übernehmen, während man diesen Fund vor Ba’al in Sicherheit brachte.
“Sir. Wir haben die Zahlen der Drohnen, die sich im Lager von Mu befinden. Es sind 200. Doch das Wichtigste ist, das ZPM ist einsatzbereit.”
“Danke, Captain.”
“Ich könnte ja die Odyssey kommandieren, Jack.”
“Wie bitte?”, hakte jener nach, der die linke Augenbraue hochzog. “Du. Du willst also dieses Schiff hier befehligen, Daniel?”
“Ja. Ich kann das. Ich habe auch schon mal ein Ha’tak und ein Tel’tak kommandiert. Und auch dieses hier, wenn du dich erinnerst?”
“Ich erinnere mich daran. Doch war es glaube ich, dein Kumpel Merlin, der in dir gesteckt hat”, seufzte Jack. Doch dann fiel ihm ein: “Du verzichtest also darauf, die Datenbank von Mu zu durchstöbern.”
“Das kann ich doch auch noch später tun, oder? Moment mal, was hast du vor, Jack?”
“Diese kleine Flotte hier, zieht in den Kampf. Es ist also gut möglich, dass dort etwas kaputt gehen könnte, Daniel.”
“Du, willst mir nur nicht die Odyssey anvertrauen.”
“Gut möglich. Und da ich der Einzige bin, der Mu durch den Kontrollstuhl steuern, sprich fliegen kann, ist mein Platz dort. Und da ich dich mitnehme, damit du mir später keine Vorwürfe machen kannst, wird hier Lieutenant Colonel Clark Petersen das Kommando übernehmen. Lieutenant Colonel Petersen, kommen sie her zu mir, denn ich muss Sie kurz einweisen.”
“Ja, General O’Neill.”
“Was hast Du vor?”
“Ganz einfach, Daniel, Ba’al muss in dieser hübschen kleinen Galaxie irgendwo seine Basis haben, und die wollen wir aufspüren, damit wir ihn nicht nur ärgern, sondern vor allem schwächen können”, antwortete General O’Neill.
“Ich verstehe, Sir”, nickte Petersen, “Wir werden also den Stützpunkt zerstören, bevor wir zur Erde zurückkehren.”
“Richtig, Colonel. Daniel und Captain Perry, ihr kommt beide mit mir mit! Mu ist startbereit, wurde gerade gemeldet.”
“Du willst ja nur so ein Stadtschiff der Antiker fliegen, weil man dich nicht Atlantis zurück in die Pegasus hat steuern lassen, Jack”, konterte endlich einmal Daniel.
“Hast mich ja erwischt. Los aber jetzt, ab in den Hangar!”
Andromeda-Galaxie
21 Lichtjahre von Neu-Caprica entfernt
Battlestar Galactica, CIC
Gerade eben erst hatte Admiral Adama seine sehr bewegende Ansprache an seine eigene Mannschaft beendet, nachdem er seinen Sohn im Hangar verabschiedet hatte und ins Combat Information Center zurückgekehrt war. Noch immer sah auch er sich im CIC um, schaute in die Gesichter vieler, die wie er darauf vertrauten die Siedler von Neu-Caprica erfolgreich zu retten.
Ein letztes Mal atmete William “Husker” Adama kurz durch, dann ordnete er an: “Bereit machen zum Sprung und zur Ausführung des Schlachtplanes!”
“Alle Viperröhren sind besetzt, die Raptor sind voll ausgerüstet und ebenfalls startbereit”, meldete der aktuelle XO Captain Karl “Helo” Agathon.
eine halbe Stunde später
Andromeda-Galaxie
System von Neu-Caprica
Neu-Caprica, Neu-Caprica-City
Colonial One
Die Zylonen wurden immer mehr hektisch, denn das plötzliche auftauchen der Streitmacht der Galactica sowie des teilweisen Aufstandes der zivilen Bevölkerung brach unerwartet über sie herein.
Voller Wut versuchten sie so schnell wie möglich, militärische Unterstützung von anderen Zylonen zu bekommen. Diese traf dann auch endlich ein.
“Jetzt müssen wir abwarten und darauf vertrauen, dass die Galactica und Adama endlich vernichtet werden”, hatte Bruder Cavil soeben geäußert.
Gaius Baltar, der amtierende Präsident schaute voller Sorge drein, er war zwiegespalten wie so oft in den letzten Jahren.
Orbit von Neu-Caprica
Die Galactica war von vier Basisschiffen der Zylonen eingekreist worden, die ohne Pause ihren Beschuss auf den alten Kampfstern fortsetzten. Zeitgleich waren die Viper- und Raptorpiloten im Kampf gefordert, die sowohl im Luftraum über Neu-Caprica-City agierten um den flüchtenden Menschen zu helfen, und zum anderen die Jägergeschwader der Zylonen von der Galactica fernzuhalten.
Battlestar Pegasus, CIC
Zufrieden nahm Commander Lee “Apollo” Adama von seiner Ehefrau, die auch als sein XO agierte die Nachricht auf, dass sie sich in der Nähe der Galactica befanden. Er wusste sofort, dass er gegen einen stehenden Befehl verstieß, doch ihm war klar ohne seine Hilfe würden alle an Bord der Galactica sterben, die sich nicht mit einem Evakuierungsraptor retten könnten.
Und was für ihn total seltsam war, er hatte nach kurzer Abwägung schließlich beschlossen der Zylonin Sharon Satterfield zu vertrauen.
“Na schön. Die Zylonen scheinen uns in der Tat nicht wahrzunehmen. Doch es wird sich ändern, sobald wir dann mit den Buggeschützen unser Feuer auf das nächstliegende Basisschiff eröffnen”, erkannte Apollo zufrieden, aber auch vorausschauend.
Alle verfügbaren Vipergeschwader bis auf zwei hatte er bei der zivilen Flotte als Schutz zurückgelassen. Sein Plan war die Viper erst die Startfreigabe zu erteilen, wenn er den Beschuss auf das nächstliegende Basisschiff beendet hatte.
Anastasia “Dee” Dualla behielt das gestörte DRADIS aufmerksam im Blick. Schließlich nickte sie. Dies war das Zeichen, dass sie nah genug dran waren, worauf Lee zum Hörer griff und anordnete: “Bereitmachen! Feuer frei! Ich komme Dad.”
Kurz darauf schlugen die ersten Geschosse auf und im ersten Basisschiff der Zylonen ein.
Basisschiff, Kommandobrücke
Auf dem getroffenen Schiff der Zylonen, herrschte bei dem selbigen sofort eine große Verunsicherung.
“Woher kommt der Beschuss?”, schimpfte ein Vierermodell verärgert.
“Das ist die Pegasus! Doch, wie konnte sie sich so dicht an uns annähern?”, sagte daraufhin ein Zweiermodell, als eine weitere Reihe von Erschütterungen ihr Schiff erzittern ließ.
Battlestar Galactica, CIC
“Die Pegasus, Admiral!”
“Was? Ist das wahr, Helo? Verdammt noch mal, Lee! Danke, Lee. Bringt endlich den FTL zum Laufen! Wir halten sonst nicht mehr lange durch”, wusste William Adama, der nur nebenbei zur Kenntnis nahm, dass die gesamte zivile Flotte, die sich am Boden von
Neu-Caprica befunden hatte, endlich erfolgreich geflüchtet war. Nur sein Schiff und die unerwartete aufgetauchte Pegasus befanden sich noch hier. Und schwebten in höchster Gefahr.
Battlestar Pegasus, CIC
Einige Viper und Raptor von der Galactica hatten die Erlaubnis erhalten zu landen. Doch viele wollten sofort nach einer Aufmunitionierung und neuen Treibstoff zurück in den Kampf.
“Na gut”, entschied Lee, “aber nur zehn Minuten, dann sollten alle wieder an Bord sein!”
“Ja, Commander. Diese Zeit sollte genügen, damit die Galactica von hier wegspringen kann”, bestätigte Lieutenant Hoshi.
“Steuermann bringen sie uns genau über die Galactica! Wenn das erreicht ist richten sie die Pegasus so aus, dass wir das nächste Basisschiff unter Beschuss nehmen können!”
Der Abstand zwischen den beiden kolonialen Kampfsternen war groß genug, dass sie sich nicht selber mit ihren Geschütztürmen ins Gehege kamen. Für die Zylonenjäger war es nun sehr schwer geworden die Galactica zu attackieren. Die Raider und schweren Jäger der Zylonen, die es geschafft hatten dennoch in die geschützte Zone einzudringen wurden sofort von einigen Viper verfolgt und erfolgreich zerstört.
Battlestar Galactica, CIC
Mit großer Erleichterung vernahm nicht nur Admiral Adama die Information, dass der FTL-Antrieb der Galactica repariert worden sei.
“Kommt alle sofort zurück in den Stall! Alle Geschwader zurück zur Galactica! Kat, Hot Dog, bringt die Viper und Raptor zurück nach Hause!”, befahl Helo.
Basisschiff, Kommandobrücke
Verärgert hatten die Zylonen den Verlust eines ihrer Basisschiffe bereits hinnehmen müssen. Doch sie verloren noch ein Weiteres, und dies obwohl sie die feindlichen Schiffe eingekreist hatten.
“Die Vipergeschwader und die Raptor der Galactica und der Pegasus ziehen sich offenbar zu ihren Stützpunkten zurück”, fiel einer Acht auf.
“Weiter angreifen! Wir müssen es schaffen, Schaden anzurichten!”, schimpfte einer der Dorals hasserfüllt, da er wie die Einser die Menschen nicht mochte.
Battlestar Pegasus, CIC
“Wir haben beträchtliche Schäden hinnehmen müssen. Evakuieren wir, Commander?”
“Nein, Lieutenant Hoshi. Wir warten bis die Galactica ihre Viper und Raptor an Bord hat und gesprungen ist”, antwortete Commander Adama.
Kaum hatte er dies gesagt, meldete Dee: “Die Zeit ist um. Auch unsere Flieger sind an Bord.”
“Die Galactica? Komm schon Dad”, flüsterte Lee, als die Pegasus von einer weiteren Reihe von Treffern so schwer erschüttert wurden, dass die Glastüren, die zum CIC führten zersprangen.
“Den Zylonen hat es offenbar nicht gefallen, dass wir ihnen heute stark in den Hintern getreten haben…”, murmelte er gerade als die Galactica verschwand.
“Springen! Jetzt!”, befahl er deswegen hastig.
Zielplanet der Thetis-Mission
Battlestar Thetis
Auf dem gesamten Schiff herrschte rege Aufbruchsstimmung. Die Gefahr durch die Streitmacht der Zylonen war beseitigt worden. Kurz nach dem Sieg war allerdings die Battlestar Electra mit Admiral McBride wieder zur Flotte zurückgekehrt. Auf einer Notiz hatte Diana allerdings die Koordinaten hinterlassen, damit Commander Aberdeen in etwa wusste wo sich die Flotte befinden würde.
Viel Zeit würde man für die Expedition nicht haben, dies war allen an Bord wohl bewusst.
Zylonisches Wiederauferstehungsschiff
Etwa dreißig Lichtjahre von der Thetis entfernt waren die Körper knapp geworden, denn es waren zahlreiche Zylonen, in der Schlacht gegen die Electra und die Thetis gestorben, welche sich in einer Warteschlange befanden und es dadurch zu Probleme beim herunterladen in einen neuen Körper gab.
Große Magellansche Wolke
Thule, Großgermanien
Hauptstadt Germania
In der Regierungskanzlei betrachtete man voller Zufriedenheit die Karte des Planeten. Der größte Kontinent auf der nördlichen Hemisphäre dieser Welt befand sich nun schon seit rund drei Jahren komplett unter der Kontrolle der Nazis. Die anderen Kontinente hingegen hatten erstaunlicherweise bislang keinerlei große Hindernisse dargestellt. Was bedeutete, dass dieser gesamte Planet schon sehr bald komplett unter ihrer Kontrolle stehen würde. Doch die Nazis wussten nicht, dass sich die Bewohner des Planeten auf eine sehr alte Prophezeiung stützten. Dies war der Grund, weswegen sich viele Menschen, aus vielen Stämmen, die der Terrorherrschaft nach wie vor entgegentreten wollten, sich taktisch in den Untergrund sowie in entlegene Gebiete zurückgezogen hatten.
Dies war seit Jahren schon Grund genug für den Führer erste Pläne zu entwerfen, die schon erste Ansätze für die baldige Eroberung und Unterwerfung der Erde beinhalteten. Ein klarer Fall von Größenwahn.
Andromeda-Galaxie
Galactica-Flotte
Battlestar Galactica
Admiral Adama’ Quartier
Erst nachdem er dem Commander der Pegasus gesprochen hatte und erfahren hatte, dass dieser Kampfstern nur knapp entkommen war, ließ er Laura Roslin zu sich herein.
“Ich habe wieder Gerüchte gehört”, begann der Admiral, nachdem er Roslin und sich selbst einen Drink vorbereitet und dann in einem der bequemen Ledersessel Platz genommen hatte.
Laura hörte aufmerksam zu und nickte wortlos.
“Die Leute sind sehr misstrauisch. Besonders, wenn es mit den Zylonen zu tun hat”, brummte William Adama.
“Ja. Nicht auszudenken, was passieren wird, falls es bekannt wird…”
“Das letzte Mal war schlimm genug, als es darum ging Athena zu retten.”
“Ich erinnere mich, Bill. Das war furchtbar.“
Anschließend hatten sich die beide verständlicherweise einander sehr viel zu berichten.
Odyssee
Folge 4.15 - “Rückkehr der Götter, Teil 1“
Milchstraße
Sol-System
Erdorbit
Der harte Kampf um die Erde hatte begonnen. Seit dem Eintreffen der Flotte von Ba’al im Sonnensystem auch im All.
Diese Armada bestand nach der Aufklärung und den Sensorendaten insgesamt aus vier großen monströsen Flaggschiffen, 21 Ha’tak, 50 Al’kesh, 50 Truppentransportern,
57 Tel’tak und den dazugehörigen Todesgleitergeschwadern. Davon wandten sich aber einige sofort dem Mars zu, um den dortigen Flottenverband der Menschen zu binden. Allerdings ohne ihn anzugreifen.
Die Goa’uld nutzten ihre zahlenmäßige Überlegenheit aus. Jedes einzelne Schlachtschiff der Erde war von einer gemischten Flotte von Ha’tak, Al’kesh und den meisten gestarteten Todesgleitergeschwadern umzingelt worden. Somit war es einfach unmöglich die eigenen Abfangjäger starten zu lassen. Deshalb verblieben alle Geschwader der F-302er nach wie vor in den Hangars. Doch zum Glück gab es auf der gesamten Erde eine ausreichende Anzahl von Stützpunkten. Von dort aus wurden große Geschwader von F-302ern, aber auch von altbewährten Kampfjets gestartet.
Die Schlacht im Orbit der Erde wurde immer heftiger. Es zeigten sich die ersten Folgen des langen Kampfes, denn immer öfters traten technische Probleme auf den Schiffen der Erde auf. Dies rührte von den vielen Treffern auf den Schutzschilden her, die seit dem Beginn der Kampfhandlungen immens belastet und somit immer schwächer wurden. Obwohl dies der Fall war, war es der Flotte von General Carter gelungen den Angreifern so manche Verluste zuzufügen.
Erde
Während auf der gesamten Erde immer mehr Truppen der Goa’uld durch gelandete Truppentransporter und das dominante Sternentor des Goa’uld-Brückenkopfes eintrafen, lehnte es das IOA und die UN nach wie vor ab das Symbiontengift einzusetzen, wie von einigen Regierungen gefordert wurde. Denn es auch gab auf dem Planeten auch viele Tok’ra, die sich hier schon seit einigen Jahren aufhielten oder gar niedergelassen hatten.
Nordamerika
USA, New York, Westchester
Auch der Schule von Professor Charles Xavier näherte sich ebenfalls der fürchterliche Krieg. Und zwar leider um einiges schneller als zuvor vermutet. Doch nicht von den normalen Menschen, wie es Erik “Magneto” Lehnsherr einst befürchtet hatte, sondern erneut von einer sehr bösen außerirdischen Macht.
Ganz in der Nähe des Anwesens waren zwei Truppentransporter gelandet. Etwa drei Dutzend Todesgleiter zogen ihre Kreise über dem weitläufigen Gelände das zur Schule von Professor Xavier gehörte.
Mitten in diesen Geschehen waren Logan und seine Tochter Laura zurückgekehrt. Das führte dazu, dass die beiden sofort eingespannt wurden um die Schüler zu beschützen.
Die zwei waren nicht die Einzigen, denn alle anderen der älteren Mutanten und die übrigen X-Men waren ebenfalls alle mit der Verteidigung der Erde, des Anwesens und Hauses beschäftigt, weshalb überwiegend die ältesten der Schüler die Evakuierung selber organisieren und auch zum Teil selber durchführen mussten.
Colorado
Homeworld Command, Ebene 28, Kommandozentrale
Als einziger sicherer Zufluchtsort sollte den jüngsten Mutanten ausgerechnet eine
militärische Sicherheitseinrichtung dienen, nämlich das Homeworld Command im Cheyenne Mountain Complex in Colorado, welches seit dem harten Krieg gegen die Luzianische Allianz vor einigen Jahren in kluger Voraussicht von General Jack O’Neill zu einer noch besseren Festung ausgebaut worden war.
Dort hatte man mit sorgenvollen Mienen schon seit Minuten die Evakuierung des Pentagons auf den Bildschirmen mitverfolgen müssen. Doch als sich vor wenigen Sekunden dann auch noch eine sehr bedrückte Brigadier General Samantha Carter, die das Kommando über die Erdflotte innehatte, durch eine Live-Schaltung zu Wort meldete, die sie zudem noch mit der SGCB auf dem Mars verband, war allen sofort klar, dass die Lage aussichtslos geworden war.
“…nun ja, es gibt nichts zu beschönigen, Generals. Alle unsere Schiffe haben seit einigen Minuten akute technische Probleme.”
“Wie lange können sie dem Feind noch Widerstand leisten, General Carter?”
“Ist leider sehr schwer zu sagen, wann unsere Schilde endgültig kollabieren werden. Doch eines ist sicher: Wir müssen uns früher oder später zum Mars zurückziehen. Wobei wir dies am besten als Flotte und nicht einzeln tun sollten, da wir sonst Gefahr laufen einige Schiffe unserer Flotte zu verlieren.”
“Gut. Doch bevor Sie sich und die gesamte Flotte zum Mars zurückziehen können, haben wir noch einige wichtige Aufträge: Sie müssen so viele Leute und Vorräte aus einigen der bedrohten Gebiete zu bergen wie nur möglich, bevor sie von den Goa‘uld und ihren Truppen überrannt werden! Ist dies geschehen, ziehen Sie sich zusammen mit der ganzen Flotte umgehend zum Mars zurück! So lauten die Befehle, die vom Mars persönlich von General Landry gekommen sind”, gab Brigadier General Cameron Mitchell bekannt, der die Leitung des Homeworld Command auf Befehl von General O‘Neill übernommen hatte.
“Was ist mit unserer Verstärkung?”
“Tut uns leid, Sam. Doch wie Sie wissen, ist unsere übrige Flotte über die gesamte Galaxie verstreut. Von der Freien Jaffa Nation gibt es leider nur eine kleine Flotte von 4 Ha‘tak, den dazugehörigen Todesgleitergeschwadern und Truppen von etwa 500 Jaffa, 8 Al’kesh sowie einigen Frachtschiffen, die Bra’tac nur mit großer Mühe zusammenstellen konnte. Der Rat der Jaffa meinte, sie könnten keine weiteren Kräfte entbehren, um sich selber vor den Goa’uld zu verteidigen. Diese Flotte der Jaffa wird uns zunächst dabei helfen müssen den Mars zu halten.”
Kaum hatte Mitchell den Satz beendet, erreichte ihm die Meldung das Professor Xavier, Magneto und die übrigen Mutanten den Cheyenne Mountain Complex endlich erreicht hatten.
Nebenbei gab es noch weitere wichtige Informationen über einige Regionen auf der Erde, wo nach wie vor erfolgreich Widerstand gegen die Invasoren geleistet wurde. Es stellte sich dann heraus, dass daran überwiegend die Priore von der Orici Adria beteiligt waren, die durch ihre übermenschlichen Kräfte starke Schutzschilde erschaffen konnten. Sehr viele Menschen fanden deswegen Schutz vor den Angreifern.
Immer noch wurden viele Regionen auf dem blauen Planeten hart umkämpft. Doch viele andere standen bereits unter der Kontrolle der Goa’uld und ihrer Truppen. Eine große Anzahl davon war von Truppentransportern abgesetzt, die von den Ha’taks aus gestartet worden waren.
Besonders hilfreich waren dabei wieder einmal mehr die mehreren tausenden von Kull-Kriegern, die für die Streitkräfte der Menschen nahezu kaum zu überwindbare Gegner waren.
Der Feind war in so großer Anzahl eingefallen, dass die Waffen mit denen man diese gefährlichen Drohnen neutralisieren und töten konnte, überall nur von zu geringer Stückzahl vorhanden waren. Daher zogen sich die verbliebenen Streitkräfte der Erde in die Widerstandshochburgen zurück, um die Kräfte zu bündeln sowie den feindlichen Streitkräften wirkungsvoller entgegentreten zu können.
Europa
Deutschland, Hamburg, Polizeikommissariat 15
Lange hatten Jasmin Nadine Ataya/Bastet und Jeanne Nicole Schneider/Nike zu Ba’al und den anderen Goa’uld gehalten. Um aber mit einen Teil ihren Familien in Sicherheit zu bringen, mussten die beiden entweder den Agenten, welchen sie selber einen Symbionten implantiert hatten entweder töten oder ihn gar mitnehmen. Sie hatten sich nach kurzer Absprache für die erste Option entschieden und es mit einer Zat vollzogen, damit es keine Spuren gab.
Für die Flucht oder einen Rückzug hatten sie alles glücklicherweise sehr gut vorbereitet. Denn die eigenen Kinder und Eltern der beiden Polizistinnen befanden sich schon seit einer Stunde auf der Wache. Genau zu dem Zeitpunkt als die aktiven militärischen Auseinandersetzungen auch die Stadt an der Elbe erreicht hatten.
“Wohin geht es denn, Mami?”, fragte die kleine Michelle, während sie die Treppe hinauf aufs Dach rannten.
“Entweder zu einem Stützpunkt in den USA oder auf den Mars”, lautete die Antwort von Jeanne.
Jasmin schaute sich kurz um, die ihre kleine Tochter Lana tröstend in den Armen hielt.
Ihr Sohn Benjamin, der schon 12 Jahre alt war, fragte: “Kannst du so ein Schiff denn fliegen? Es ist doch von Außerirdischen.”
“Das ist kompliziert. Mama. Papa. Kommt schon an Bord!”
Eilig begaben sich alle an Bord. Es war eng auf dem Frachtschiff. Doch der Platz genügte dennoch für die insgesamt 36 Personen.
“Jeanne und ich können es bedienen, weil in uns außerirdische Wesen stecken. Sie heißen Nike und Bastet…”
“Sind das etwa solche Goa’uld? Diese Feinde, die uns gerade angreifen?”, fragte Joachim Schneider die beiden Polizistinnen.
“Ja. Aber sie sind auf unserer Seite, Papa”, antwortete Jeanne, die aber in die blassen Gesichter einiger Leute, wie die ihrer Eltern schauen musste.
“Gut festhalten, denn wir starten jetzt!”, empfahl kurz darauf Jasmin.
Es dauerte nicht lange, da hob das Frachtschiff auch schon ab. Man setzte im getarnten Modus zunächst Kurs Richtung USA, um zum Homeworld Command zu gelangen.
Schon kurz nachdem sie gestartet waren, war der Luftraum von Hamburg voller Gleiter, Al’kesh, F-302er und Kampfflugzeugen, welche sich einen erbitterten Kampf um die Vorherrschaft lieferten. Aber auch in Hamburg selbst, wie auch in den meisten anderen großen Städten in Deutschland sowie den Rest der Welt wurde hart gekämpft.
Nordamerika
USA, Colorado
Homeworld Command, Ebene 28, Kommandozentrale
Seit dem Beginn der Konfrontation mit dem ältesten Erzfeind der Erde gingen unzählige Informationen ein. Doch seit ungefähr einer halben Stunde wurden sie immer weniger. Es gab kaum noch Nachrichten, denen man trauen konnte, da es auch Fehlmeldungen gab, die sogar teilweise von den Goa‘uld kamen.
“Brigadier General Mitchell. Professor Charles Xavier würde gerne mit Ihnen sprechen, denn ihm ist es gelungen, trotz der Störsignale der Goa´uld Kontakt mit der Basis auf dem Mars aufzunehmen. Und unsere gesamte Flotte hat sich wie besprochen geschlossen zum Mars zurückgezogen”, berichtete Lieutenant Douglas, der in die Kommandozentrale geeilt war.
“Gut. Ich benötige eine Aufstellung unserer Ressourcen. Also unserer Truppen hier sowie der Waffen und Vorräte!”, ordnete Mitchell an, der sich im Anschluss sofort auf den Weg über die Treppe in den Konferenzraum machte.
Mars
Stargate Command Base
Über Funk meldete sich Samantha Carter von Bord der U.S.S. George Hammond mit den Worten: “Stargate Command Base. Hier ist General Carter, wir sind dabei uns, wie bereits angekündigt zum Mars zurückzuziehen. Wir haben es geschafft etwa ein Dutzend Ha’tak, einige Al’kesh und mehrere Geschwader von Todesgleitern zu zerstören. Unsere Tiefraumsensoren habe eine weitere Flotte im Subraum ausgemacht. Diese wird in Kürze im Erdorbit eintreffen. Es ist vermutlich Ba’al höchstpersönlich. Carter. Ende.”
“Zumindest haben wir bislang keine der 304er verloren, mal von den fünfzig F-302ern abgesehen, Walter.”
“Ja, General. Doch laut den Meldungen der anderen Kommandeure ist ein Drittel der Flotte, es betrifft die Ming, die Io, die Challenger und die Katharina sind durch die Schlacht im Erdorbit ziemlich mitgenommen und müssen dringend überholt werden.”
“Na schön. Gut, dann übermitteln sie eine Botschaft an unsere gesamten Streitkräfte, die sich außerhalb unseres Sonnensystems befinden, Sergeant! Auch über den Subraum, damit auch Atlantis unter der Führung von Mister Woolsey in der Pegasus, Miss Shen und ihr Expeditionsteam in der Andromeda und die Crew von General O’Neill an Bord der Odyssey in der Triangulum Kenntnis von den Vorgängen hier erhält! Auch sollen alle anderen unserer Schiffe, außer in der Pegasus hierherkommen damit wir uns zum Gegenschlag aufstellen können!”
“Jawohl Sir. Doch es wird eine Weile dauern, bis diese Informationen bei unseren Streitkräften in den anderen Galaxien angekommen sind”, erklärte der Techniker, während sich der General mit seinen vier anderen anwesenden Kollegen die große Weltkarte ansah.
Die Landmasse der Erde war bereits mit über 70 Prozent mit roter Farbe markiert worden, was bedeutete, dass diese Regionen schon von den Goa’uld kontrolliert wurden. Es gab leider kaum noch nennenswerten Widerstand auf der Erde gegen die Invasoren. Doch die Regionen, die violett schraffiert waren, zeigten ihnen an, dass die Lage dort noch hart umkämpft war. Und nur einige kleine Flecken auf der Erde waren noch unmarkiert, aber mit Ziffern versehen, die einen Verweis beinhalteten, der zu weiteren Informationen führte. Diese Flecken waren ausgerechnet, durch die Priore der Orici Adria und der Hilfe der Mutanten, die einzigen verbliebenen sicheren Hochburgen des Kampfes gegen die Goa’uld.
Erdorbit
Goa’uld-Flotte
Flaggschiff von Ba’al, Pel’tak
Endlich war auch Ba’al persönlich an Bord eines der großen Mutterschiffe in Begleitung einer weiteren Flotte in Gestalt einiger Ha´tak und Al‘kesh mittlerweile eingetroffen. Er ließ sich kurz von einigen der anderen Lords in einigen kurzen Berichten darlegen wie der aktuelle Stand der Dinge war.
Er schien zufrieden, doch es gab nach wie vor sehr heftigen Widerstand in einigen Gebieten. Und dies missfiel ihm sehr.
“…aber im Großen und Ganzen befindet sich die Welt der Tau’ri in unseren Händen”, fasste Ba’al kurz zusammen.
“So ist es Gebieter”, bestätigte Isis.
Aber Ra erwiderte: “Doch hat sich die Flotte der Tau’ri zu dem vierten Planeten dieses Systems zurückgezogen. Wir sollten sie vollständig vertreiben, oder noch besser komplett vernichten.”
“Das mag sein”, erklärte Apophis, “doch sollten wir unsere Position zunächst auf Tau’ri festigen. Denn dort gibt es sehr viele starke Widerstandsburgen von ihnen, die unter anderen auch von diesen Prioren der Orici Adria gestützt werden.”
Dem Standpunkt stimmten alle Goa’uld zu, weswegen Ba’al erklärte: “Dann werde ich mich jetzt an das Volk der Tau’ri wenden!”
Erde
Obwohl der Planet der Tau’ri noch nicht komplett unterworfen war, konnte man ganz klar die Stimme von Ba’al vernehmen: “Ich bin der oberste Systemlord Ba’al! Eure Welt gehört denn nun einmal mehr uns den Goa’uld! Wir sind die einzig wahren Götter, die zu euch zurückgekehrt sind! Von den heutigen Tag an, werdet ihr, das Volk der Tau’ri wieder uns dienen! Die, die ihr noch gegen unsere Truppen kämpft, legt also endlich eure Waffen nieder und unterwerft euch! Unterwerft euch dem Willen und der Gnade eurer wahren Götter!”
