10.01.2026, 14:55
Gestern habe ich die Folge mal wieder gesehen und, klar, ich wusste ja, wo es hinläuft, aber was mir massiv aufgefallen ist, ist, dass die Story eigentlich wahnsinnig gedrängt ist. Während man sich anfangs wahnsinning viel Zeit lässt, O'Neills Ausraster und Abwege darzustellen, ging dann plötzlich alles hopplahopp, vor allem die Überführung der Täter.
Als ich darüber nachdachte, fiel mir auf, dass man eine solche Handlung heutzutage vermutlich mindestens auf 2-3 Folgen gestreckt hätte und das war jetzt wirklich eine Folge bei der ich sagen würde: Jep, täte ihr auch nicht schlecht. Die Handlung war gut, die Idee war gut. Aber sie war einfach viel zu sehr gehetzt.
Und auch wenn dieser Teil sehr weit ausgebaut war, hätte ein langsameres Erzähltempo die Glaubwürdigkeit erhöht, als O'Neill plötzlich ausrastet und die Technologie klaut. Vielleicht hätte man hier mit einem entsprechenden Zwischenfall nachhelfen können, gestellt oder nicht, der dem Publikum einen noch glaubhafteren Ansatz geliefert hätte, zu glauben, dass O'Neill nun tatsächlich auf Abwegen ist.
Oder bin ich mit der Ansicht allein?
Als ich darüber nachdachte, fiel mir auf, dass man eine solche Handlung heutzutage vermutlich mindestens auf 2-3 Folgen gestreckt hätte und das war jetzt wirklich eine Folge bei der ich sagen würde: Jep, täte ihr auch nicht schlecht. Die Handlung war gut, die Idee war gut. Aber sie war einfach viel zu sehr gehetzt.
Und auch wenn dieser Teil sehr weit ausgebaut war, hätte ein langsameres Erzähltempo die Glaubwürdigkeit erhöht, als O'Neill plötzlich ausrastet und die Technologie klaut. Vielleicht hätte man hier mit einem entsprechenden Zwischenfall nachhelfen können, gestellt oder nicht, der dem Publikum einen noch glaubhafteren Ansatz geliefert hätte, zu glauben, dass O'Neill nun tatsächlich auf Abwegen ist.
Oder bin ich mit der Ansicht allein?
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