[SG/Multi-Crossover] Odyssee
#50
Odyssee
Folge 6.20 - “Danke, altes Mädchen!”, Teil 1

Andromeda-Galaxie
Omega-Sektor
Battlestar Galactica, CIC

Das gesamte Schlachtschiff knarrte bedrohlich, nachdem es den Sprung vollendet hatte, denn es war vollkommen mitgenommen nach ihrer jüngsten und wohl auch letzten Schlacht.

Sofort schaute sich Galen Tyrol voller Sorge um, ahnte und dachte es sich bereits schon: ,Das war‘s endgültig, mehr FTL-Sprünge und Gefechte sind nicht mehr drin!‘

Somit war der Fall eingetreten, vor dem der Deck-Chief der Galactica eindringlich des Öfteren gewarnt hatte, nämlich die alte Battlestar Galactica nicht mehr zu großen Risiken auszusetzen. Andererseits konnte er aber auch nun nachvollziehen, weshalb Admiral Adama für den Angriff auf die Kolonie sein Schiff und zum Geleit nur die mächtige Concordia der verbündeten Menschen aus der Milchstraße genommen hatte. Denn dadurch wurde keiner der anderen Battlestars in der gesamten Kolonialen Flotte unnötigen großen Gefahren und den daraus drohenden Beschädigungen ausgesetzt.

„Ihr Rückgrat ist nun endgültig gebrochen! Sie wird nie wieder springen, Bill!“, lautete das laut ausgesprochene und bestätigende Urteil von Colonel Saul Tigh über den Zustand der Galactica. Nach einer kurzen Pause fügte er hinzu: „Zumindest funktionieren noch alle vitalen Systeme!“
„Wo sind wir, Kara? Wohin haben Sie uns nur gebracht?“, hustete Admiral William Adama, der sich zu Captain Thrace umgewandt hatte.
Doch Starbuck stand nur da, starrte auf die Koordinaten der Konsole vor sich. Dann erst antwortete sie, dass sie es nicht wüsste, sich ihrer Sache nicht sicher sei.

Für alle an Bord erging kurz darauf die Anweisung von Admiral William Adama, nur die wichtigen Systeme zu reparieren, denn das Wichtigste war es die Galactica noch manövrierfähig zu halten, aber auch die Lebenserhaltungssysteme in Betrieb zu halten. Schnell wurde zudem bekannt, dass es an vielen Stellen Lecks gab. Auf Befehl von Colonel Tigh wurden diese Sektionen des Kampfsterns schnell abgeschottet, nachdem man wichtige Ausrüstung und Vorräte aus den betreffenden Teilen des Schiffes geborgen hatte. Es war eine Angelegenheit, um die sich Chief Galen Tyrol kümmerte.

Wie gebannt und nach wie vor aufs Höchste konzentriert, schauten einige der Crew des Kampfsterns auf die Monitore im Combat Information Center, weil es immer noch enorme Energieschwankungen gab. Man wollte nämlich so schnell wie möglich in Erfahrung bringen, wohin der letzte FTL-Sprung der Battlestar Galactica sie denn wohl gebracht hatte.

„Ist das ein Sonnensystem mit einer Sternenklasse, die wir bislang erfolglos seit unserem Aufbruch und Flucht gesucht haben, Bill?“
„Ja, Saul. Mit der Ausnahme von Kobol, waren alle Welten nur für einige Zeit nutzbar. Doch hier ist wohl ein Planet, den wir solange gesucht haben und laut der Anzeigen auf den Monitoren könnte dieser mehr als nur bewohnbar sein. Ich will sofort ein paar Raptor dort haben, die es bestätigen sollen! Wo auch immer wir hier sind, sollten wir bleiben.“

Nur wenige Minuten später starteten schon bereits drei Raptor in Richtung des Planeten, der ihrer aller Aufmerksamkeit erregt hatte. Ellen Tigh schlug schnell vor, sofort unter anderem auch einen Raptor zur Kolonialen Flotte zu schicken, der sie hierher führen sollte. Doch Adama und sein Stab wollten zunächst Gewissheit. Aber William Adama war damit einverstanden, dass die Concordia und zwei Kampfsterne, die noch über genügend Aufnahmekapazitäten verfügten, umgehend in dieses System reisen sollten, damit notfalls die Besatzung der Galactica evakuiert werden könnte.


Theta-Sektor
Koloniale Flotte

Mehrere Stunden, die langsam zu einem ganzen Tag zu werden drohten, waren seit dem letzten Funkkontakt der Concordia mit der Galactica vergangen. Unerwartet, aber von vielen ungeduldig erwartet, wurde die Ankunft eines Raptors von der Galactica registriert.
Jene Crew nahm natürlich sofort Kontakt mit der Flotte auf. In dem Bericht, den Admiral Adama freigegeben hatte, wurde der bereits vorliegende Bericht von General Samantha Carter bestätigt, dass die Kolonie der feindlichen Zylonen sowie deren gesamte übrige Flotte in einer verheerenden Weltraumschlacht vernichtet worden sei.



1. Destiny-Galaxie
Orbit von Eden
Zylonenflotte

Auf dem alten Antikerschiff, welches den Zylonen seit ihrem Aufbruch als Flaggschiff diente, wurden ohne jegliche Vorwarnung alle humanoiden Zylonenmodelle gleichzeitig geweckt.

Insgesamt gehörten dieser kleinen Flotte außer diesem kleinen Antikerraumschiff, noch ein Basisschiff und ein inaktives Wiederauferstehungsschiff sowie ein Hilfsschiff an, die sich gemeinsam auf dem Weg zur Destiny befanden. Alle diese Schiffe, die von den Zylonen erschaffen worden waren, befanden sich aber seit dem Start in der Andromeda-Galaxie im Schlepptau des Antikerraumschiffes, was die Leistung des intergalaktischen Antriebes massiv beeinträchtigte.

Doch nun ertönte abermals ein mahnendes Alarmsignal, welches eine weitere gefährliche Überlastung vorhersagte, wenn man die aktuelle sehr hohe Reisegeschwindigkeit auch nur noch einen weiteren Tag beibehalten würde.

Auf der Kommandobrücke des Raumschiffes der Antiker war keiner von den sieben menschlichen Zylonenmodellen begeistert davon. Aber man war mehr als nur sehr erstaunt, denn nachdem man die Daten ausgewertet hatte, stellte man fest, dass der Zustand des intergalaktischen Antriebes schon längere Zeit sehr kritisch war.

„Wir sind seit Wochen schon mit Maximalgeschwindigkeit ohne jegliche Pause unterwegs. Es ist ein Wunder, dass wir noch nicht explodiert sind“, fasste einer der Leobens die Lage zusammen, in welcher sie sich gerade befanden.
„Die Destiny?“, fragte der einzige John Cavil unter ihnen.
„Die ist noch viel zu weit entfernt, als dass wir dieses Ziel in der nächsten Zeit mit den Antrieb wirklich erreichen könnten“, antwortete eine Acht.
„Aber erreichen könnten wir sie doch noch, oder?“, fragte daraufhin einer der Dorals.
„Lässt sich sehr schwer sagen…“
Der Cavil verzog sein Gesicht, und sagte: „Danke, Sechs.“
„Doch, wieso sind wir hier gelandet?“
„Tja, Vier. Vermutlich, weil sich hier ein bewohnbarer Planet vor uns befindet. Denn immerhin sind wir hier an Bord eines Raumschiffes, welches von Menschen erbaut worden ist. Es ist daher anzunehmen, dass es eine Art Sicherung gibt, die uns noch Reichweite eines für menschliches Leben geeigneten Ort gebracht hat…“
„Wir sind aber keine Menschen, Sechs! Wir sind Maschinen! Die perfekteste Schöpfung im gesamten Universum!“, grantelte der Einser mahnend.

Kurz darauf wurde über das weitere Vorgehen abgestimmt. Man entschied den Planeten, in dessen Orbit man sich befand, zu erkunden und gleichzeitig, wenn möglich den Antrieb irgendwie wieder instand zu setzen.



2. Destiny-Galaxie
Novus-System
Orbit von Novus
Trinitatis, Kontrollraum

Zur selben Zeit hatte sich die Trinitatis dem Planeten Novus genähert. Doch Doktor Hank McCoy sowie Daniel Jackson und Rodney McKay waren sich darüber einig, dass sie sich durch die Bedrohung des vagabundierenden Schwarzen Loches in diesen System nicht lange aufhalten konnten.

Von den Aussichtsplattformen Trinitatis‘ aus, konnte man die Ausmaße der seismischen Katastrophe selbst aus dem Orbit aus erkennen. Die Stadt, die die Destiny-Besatzung noch hatte erkunden und wo sie Vorräte hatte bergen können war mittlerweile beinahe komplett von einem gewaltigen Lavastrom verschlugen worden. Der gesamte Planet Novus wies zudem unzählige Risse auf, aus denen weitere heiße glühende Lava austrat.

„Hier können wir nichts mehr tun“, stammelte Rodney mitgenommen, der wie andere seiner Teamkollegen gehofft hatte, noch dort unten auf dem Planeten etwas Interessantes finden und mitnehmen zu können.
„Fliegen wir weiter zu der Welt, wo die Destiny-Besatzung Kontakt mit den Nachfahren der alternativen Zeitlinie aufgenommen hatte!“, entschied der Mutant Doktor Hank „Beast“ McCoy, der Anführer dieser Mission.

Schon wenige Minuten später, verschwand die Trinitatis wieder in den Hyperraum.



Andromeda-Galaxie
Theta-Sektor
Koloniale Flotte

Die freudige Nachricht, dass die feindlichen Zylonen, die loyal zu den Einsern gestanden hatten, allen Anschein nach nun endgültig besiegt worden seien, hatte sich wie ein Lauffeuer in der gesamten Flotte verbreitet. Dennoch war die Flotte nach wie vor immer noch in zwei verfeindete Lager gespalten.

In der Zwischenzeit war es General Samantha Carter mit der Hilfe von Präsidentin Francine Baltimore und ihren Kabinett gelungen, eine Liste zu erstellen, die Admiral Adama im Vorfeld helfen sollte gegen die Offiziere gewappnet zu sein, die Unruhe gestiftet hatten sowie sich am Aufstand gegen die legitime Regierung der Kolonialen beteiligt hatten. Mit diesen Informationen wurde der Raptor zurück zur Galactica geschickt, nachdem jener die FTL-Koordinaten übermittelt hatte. Danach wurden diese Koordinaten zum Standort des nun überlichtunfähig gewordenen Kampfstern neu berechnet, da der jetzige Startpunkt sich ja von dem der Galactica unterschied, die von der Kolonie der Zylonen dorthin gesprungen war. Doch sollte zunächst überprüft werden, ob die dortige entdeckte Welt den Ansprüchen der Menschen entsprach.

Aber es war auch schwierig geworden zwei geeignete Battlestars zu finden, die die Concordia zur Galactica begleiten sollten, da es Offiziere gab, denen Adama, Carter und Baltimore nicht trauen konnten.



2. Destiny-Galaxie
Tenara-System

Die Trinitatis hatte den Hyperraum nach einem kurzen Flug erneut verlassen. Doch hielten sie sich in dem Planetensystem, in dem die Destiny-Besatzung das erste Mal auf die Nachkommen der anderen, alternativen Destiny-Besatzung gestoßen war auf. Aber befanden sich derzeit ausgerechnet noch eine große Anzahl von den Drohnen dort auf, die der Destiny-Besatzung schon des Öfteren das Leben schwer gemacht und auch bedroht hatte.

Um diese denn nun erfolgreich abzulenken, ließ Doktor Hank McCoy die Flotte sich aufteilen. Dabei ließ er die beiden BC-304er, die E.U.S. Paris und die U.N.S. Hector die feindlichen Drohnen angreifen, die einst von einer schon bereits ausgestorbenen Rasse erschaffen worden war. Eine bedrohliche Hinterlassenschaft, die darauf programmiert war, jede andere Technologie, außer die eigene, anzugreifen und zu vernichten. Zeitgleich näherte sich Trinitatis dem Planeten, denn man hatte zahlreiche immer noch bewohnte Siedlungen auf dessen Oberfläche entdeckt. Als sich das mächtige Stadtraumschiff im Orbit des Planeten befand, ließ McCoy alle verfügbaren Puddle Jumper starten, die die Menschen evakuieren und auf die Trinitatis bringen sollten.



Andromeda-Galaxie
Omega-Sektor
Planetenorbit
Battlestar Galactica, Steuerbordhangardeck

Sofort nachdem klar war, dass sich der erste Erkundungsraptor zurück auf die Galactica befunden hatte, hatte Admiral Adama das Combat Information Center verlassen und zum Steuerbordhangardeck gelaufen.

Wenige Minuten später erschien auch der Raptor, den Admiral Adama zur wartenden Kolonialen Flotte im Theta-Sektor entsendet hatte. Für dem Commander der Galactica gab es eine Menge von Informationen: Der Planet war mehr als nur bewohnbar, denn er war reich an Flora und Fauna. Des Weiteren bekam er nun Kenntnis von den Offizieren, die sich außerdem noch am Aufstand beteiligt hatten.

„Ich danke Ihnen allen“, sprach William Adama, der die Liste an sich nahm. „Wann wird die Concordia hier eintreffen?“
„Sobald klar ist, welche beiden Kampfsterne ohne Probleme mit ihr hierher fliegen können, ohne dass das Kräfteverhältnis in der Flotte zu sehr kippt“, antwortete Lieutenant Sharon „Athena“ Agathon, die sich danach auf dem Weg zur Krankenstation machte, weil sie ihren in der Schlacht gegen die Kolonie verwundeten Ehemann aufsuchen wollte.


Theta-Sektor
Koloniale Flotte
Battlestar Pegasus, CIC

Es hatte sich als guten Schachzug herausgestellt, dass Lee „Apollo“ Adama wieder nach dem siegreichen Kampf zur Kolonialen Flotte auf die Pegasus zurückgekehrt war. Seine Aufgabe bestand darin die Offiziere, die den Aufstand und auch die Gegenregierung unter Richard Adar unterstützten in Schach zu halten.

Anhand der vorliegenden Liste der Namen, hatte Lee, der wieder das Kommando über die Pegasus übernommen hatte, entschieden dass die beiden Kampfsterne Hyperion, ein Battlestar des Galactica-Typs, und Trojan, ein Battlestar des Valkyrie-Typs der Ersten Generation, die Concordia zum Standort der Galactica begleiten sollten.

Battlestar Centauria, Offiziersmesse

Richard Adar, der sich seit dem Aufstand gegen die Regierung als Gegenpräsident auf der Suche nach einer neuen Bleibe befunden hatte und dann auf der Centauria fündig geworden war, war es sehr schnell mit seinen neuem Vize-Präsidenten Tom Zarek gelungen, eine eigene Flotte um sich zu sammeln, sowie eine Gegenregierung zu bilden, die natürlich eine Zusammenarbeit mit den Zylonenrebellen strikt ablehnten.

Zu einer aktuellen Lagebesprechung hatte sich sein gesamtes Kabinett und auch Zarek eingefunden, denn man wurde bislang nach wie vor nicht auf Ilion gelassen. Doch man hatte nur die Nachrichten erhalten, dass die Galactica unter dem Kommando von Admiral Adama und die Concordia unter General Carter gegen die feindlichen Zylonen einen großen Sieg errungen hatten. Später sei die Galactica durch einen blinden Spung dann auf eine ferne Welt gestoßen, die sich im Omega-Sektor befindet.

„Sie werden versuchen uns zu schwächen, denn so manchen würde sehr schnell in den Sinn kommen sich wieder der anderen Seite anzuschließen. Die Aussicht auf eine neue Heimat ist zu verlockend, weshalb wir gegensteuern müssen“, sprach Thomas Zarek.
Kurz darauf ließ Richard Adar verlauten: „Deshalb habe ich bereits angeordnet, dass das Militär, nämlich die Offiziere, die uns unterstützen, sich auf die Suche nach einer Welt für unser Volk macht! Für eine Zukunft ohne die Zylonen, die sich in unserer Flotte einen Platz in allen Gremien erschlichen haben! Wir haben zwar das Angebot erhalten die Koordinaten dorthin zu bekommen, wobei einige Kapitäne jenes angenommen, doch die meisten abgelehnt hatten.“


Omega-Sektor
Planetenorbit

Die stark mitgenommene Battlestar Galactica war nicht mehr alleine, die sich derzeit in einer stabilen Umlaufbahn um den Planeten befand. Denn die Hyperion und die Trojan waren eingetroffen. Es dauerte einige Stunden, dann tauchte auch die Concordia aus einem Hyperraumfenster auf. Somit waren diese drei Schiffe endlich bereit, der Crew von Admiral Adama zu helfen.

U.N.S. Concordia, Brücke

Durch das Panoramafenster konnte Samantha Carter die Schäden an der Galactica jetzt sehr gut erkennen. Ihr und vielen anderen war klar, dass dieses Raumschiff endgültig im Sterben lag und die Zeit einer erfolgreichen Evakuierung und Bergung von Personal und wichtigen Vorräten sowie Ausrüstung drängte.



Milchstraße
Sol-System
Mars
SGCB, Konferenzsaal

Die neuesten intergalaktischen und galaktischen Entwicklungen hatten dazu geführt, dass die führenden Großmächte sich genötigt sahen zu handeln. Doch dies war nicht leicht, da es sowohl bei der Luzianischen Allianz, den Jaffa und sogar auf der Erde unterschiedliche Positionen gab, die vertreten und verteidigt wurden. Überall lagen Spaltungen, zukünftige getrennte Wege und auch weitere gewaltsame Konflikte in der Luft.

Hinter den offiziellen Runden, wurden hinter den Kulissen bereits über Bündnisse und Allianzen nachgedacht sowie geschmiedet.



2. Destiny-Galaxie
Tenara-System
Tenara

Während die beiden BC-304er und deren F-302er Geschwader und einige ihrer Puddle Jumper eine gewaltige Armada von feindlichen Drohnen und zwei Kommandoschiffe bekämpften, waren alle verfügbaren Puddle Jumper von Trinitatis aus gestartet um die dort noch lebenden Menschen, die sich auf dem Planeten befanden, zu evakuieren.

Verständlicherweise wollten viele von ihnen, trotz im Angesicht der Gefahr, ihre Heimat nicht verlassen. Und dies obwohl sie von der Bedrohung durch die Drohnen wussten.

Daniel Jackson musste all sein Verhandlungsgeschick aufbieten, um die skeptischen Bewohner der Siedlungen davon zu überzeugen sich helfen und auf die Trinitatis bringen zu lassen.

„Wer sagt uns nicht, dass ihr euere eigenen Ziele verfolgt? Oder gar diese Drohnen auf uns aufmerksam gemacht habt!“, warf einer der Zweifelnden den vermeidlichen Rettern vor, die ihnen eine neue Heimat und Rückkehr auf die Erde, den Ursprung ihrer Vorfahren angeboten hatten.
„Wir sind unterwegs zur Destiny. Unser Ziel ist es alle, die diese Reise, der Mission, den programmierten Kurs auf dem sich dieses Raumschiff der Antiker befindet, zurück zur Erde zu bringen. Doch die Zeit drängt. Momentan bekämpfen einige unserer Streitkräfte diese Drohnen und ihre Kommandoschiffe…“, erwiderte Daniel, der um das Vertrauen der Siedler rang.

Viele von ihnen hatten natürlich Geschichten über ihn, dem SG-1-Team und auch davon gehört, dass er mehrmals aufgestiegen sei.

Schließlich trat einer von ihnen, der zum Sprecher aller Ältesten gewählt worden war, hervor: „Wir wollen aber, dass auch andere unseres Volkes, die sich in anderen Kolonien auf anderen Planeten befinden ebenfalls gerettet werden, wenn es deren Wunsch ist!“
„Wir werden tun, was wir können. Doch leider können wir es nicht versprechen“, entgegnete Doktor Jackson, während bereits die Evakuierungen derjenigen weiterging, die sich bereits dafür entschieden hatten, erst einmal auf der Trinitatis zu leben und die Mission zur Destiny zu begleiten.
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RE: [SG/Multi-Crossover] Odyssee - von Jonathan J. O´Neill - 18.01.2026, 20:50

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