[SG/Multi-Crossover] Odyssee
#53
Odyssee
Folge 7.04 - “DEFCON 1”

Milchstraße
Sol-System
Erde, Homeworld Command

Mit großer und auch stetig wachsender Sorge, hatte General Jack O‘Neill die aktuellen Entwicklungen in den vergangenen letzten Tagen beinahe ohne Unterlass mitverfolgt. Denn vor allem insbesondere die letzten zwei Tage aber, die dann in den vergangenen Stunden auf der gesamte Erde nach bekanntwerden der jüngsten Ereignisse die Lage beeinflusst hatten, sorgten zunehmend für immer weitere große Unruhen unter der gesamten Weltbevölkerung.

Schließlich meldete sich dann auch noch überraschend Vala Mal Doran durch eine Übertragung über die Stargate Command Base auf dem Mars zu Wort, in der die Mutter der Orici dann die ersten Befürchtungen schließlich bestätigte, nämlich dass sich die Armee von Adria mittlerweile zum finalen Kreuzzug gegen das Böse schon fast beinahe komplett versammelt hatte.

„Das Böse?!“, stieß Jack gepresst hervor, nachdem Vala schließlich ihren Bericht beendet hatte.
„Entweder meint sie nur die Antiker damit oder auch alle anderen, die sich bis jetzt immer noch ihrer Lehre widersetzt haben.“
„Also wird sie vermutlich irgendwann auch die Erde und selbst auch Atlantis angreifen.“
„Davon war jetzt nicht wirklich die Rede. Ich denke mal, dass sie sich, wenn überhaupt diese beiden Ziele bis zum Schluss aufhebt…“
„Falls Adria es überhaupt muss - uns selber angreifen. Denn hier auf der Erde und ebenso auf der Basis von Atlantis, hat sie genug sogenannte eigene von ihren Gläubigen, die leider für so ziemlichen Ärger sorgen könnten“, unterbrach Jack.
Vala nickte: „Ja. Immerhin hatte man ja bekannterweise ihre Lehre bei euch, auf euren Planeten als eine weitere Weltreligion anerkannt, damit dort wieder der notwendige Friede einkehrt. Zumindest war es so in den meisten Ländern, was Adria allen Anschein nach, wohl nicht mehr zu genügen scheint.“
„Tja, anscheinend war diese Ruhe dann leider wohl nicht von allzu langer Dauer“, erklärte der Leiter des Homeworld Command säuerlich.


PX1-767
Camelot, König Artus‘ Burg

Tief im Verborgenden, in einer geheimen und sehr gut abgeschirmten Kammer, arbeitete Myrddin seit langer Zeit schon bereits fieberhaft nach einer Möglichkeit, die Macht von Adria für immer zu brechen. Er tat dies nach seiner mutmaßlichen Ermordung durch Larissa, und seitdem er in einer Gruft in der Burg von Artus beigesetzt worden war.

Der alte Antiker näherte sich allmählich dem Ziel seiner wohl schwierigsten Arbeit. Denn Myrddin war dabei so etwas Ähnliches wie den Sangreal erschaffen. Doch noch war er nicht ganz fertig. Das nahezu unlösbare Problem vor dem er stand war, dass diese Vorrichtung unmittelbar in der Nähe von der Orici selbst zum Einsatz kommen müsste. Also ein absolut heikles Unterfangen für jeden, der sich dieser Aufgabe stellen würde. Daher musste er sich dringend eine weitere gut durchdachte List einfallen lassen, die dann den endgültigen gewünschten Erfolg und Sieg über die Gefahr der Orici bringen sollte.


Sol-System
Erde
USA, Colorado, Homeworld Command

Kaum war das Gespräch mit Vala Mal Doran im Kontrollraum der Basis beendet worden, erreichten Jack O‘Neill auch schon die ersten Meldungen, dass die Flotten und Armeen der Orici bereits die ersten freien Welten, die sich ihr bislang noch nicht unterwerfen wollten, angegriffen hatten.

Der erste Schritt daher, war nach einer kurzen Denkpause die erneute Kontaktierung der Stargate Command Base auf dem Mars, die umgehend alle Stützpunkte und Einheiten der Erde in der Milchstraße kontaktieren, die dann im Anschluss auch noch so viele verfügbare und entbehrbare SG-Teams wie nur möglich entsenden sollte, um möglichst viele der befreundeten Welten so gut es ging, vor diesen erneuten feindlichen Übergriffen der Orici Adria und ihrer Streitkräfte zu schützen.

Danach nahm General Jack O‘Neill auch noch Kontakt mit Professor Charles Xavier auf, der sich erfreulicherweise endlich wieder soweit von seiner Krankheit erholt hatte, dass man auch ihn um die dringend notwendige Hilfe bitten konnte.

New York, Westchester

Schon wenige Minuten später, begann der Professor im unterirdischen Bereich der Universität, die er gegründet hatte, mit der Arbeit. Und da bei Charles Xavier leider schon nach nur wenigen Minuten die Konzentration doch erkennbar nachgelassen hatte, war es dann schließlich an Doktor Jean Grey, natürlich nur nach einer Einweisung ihres Lehrers, fortzufahren. Doch Jean musste beim Umgang mit Cerebro sehr vorsichtig und behutsam sein, dies wusste sie. Daher machte sie vorsichtshalber nach etwa einer Viertelstunde eine erste Pause, welche sie nutzte um ihre bereits gewonnen Informationen an ihre Freunde weiterzugeben.

Colorado, Homeworld Command

Die Informationen, die General O‘Neill dann von den X-Men erhielt, wurden von jenem natürlich sehr vertraulich behandelt. Er konnte erleichtert bislang erkennen, dass es den wenigsten Anhängern der Religion von der Orici Adria wirklich um die befürchteten gewaltsamen Auseinandersetzungen mit ihren Mitmenschen auf dem blauen Planeten ging, da sie ja selber auf der Erde größtenteils ihren Glauben frei ausüben konnten.  Deswegen konzentrierte Jack daher sein Hauptaugenmerk auf die Nationen, in denen es überhaupt keine Religionsfreiheit gab, also wo die Lehre der Orici als absolute Ketzerei gebrandmarkt worden war.
Und genau diese Länder und ihre Bewohner mussten, in einer Sitzung von den Vereinten Nationen, einmal mehr dringend mehr davon überzeugt werden, den Zusammenhalt zu waren.



Ori-Galaxie
Celestis

In der Zwischenzeit hatten es die Armeen der Orici nach relativ nur kurzer Zeit geschafft alle Menschen in ihrer eigenen Galaxie erfolgreich komplett zu unterwerfen, was bedeutete, dass sie jetzt entweder der Lehre folgten oder versklavt worden waren. Somit war denn jetzt der Moment gekommen, dass sich ein weiterer großer Teil der Flotte von Mutterschiffen über Celestis versammelt hatte. Bei Nacht konnte man mit bloßem Auge bei klarem Himmel die gewaltige Flotte sehen.

„Morgen ist es soweit, dann werdet ihr in mehrere Galaxien aufbrechen, wo es Menschen gibt, zu denen euch die Schiffe tragen werden! Dort angekommen, werdet ihr das Wort der einzigen Wahrheit im Universum allen noch unwissenden und noch nicht erleuchteten Menschen endlich verkünden! Alle Menschen, die sich dennoch der Lehre verweigern, macht zu unseren Sklaven!“, verkündete Adria mit lauter Stimme in ihrer Ansprache, wobei sie triumphierend lächelte und dachte zufrieden: ,Dieses Mal wird mich niemand mehr aufhalten können! Denn dieser finale Kreuzzug gegen das Böse im Universum wird die endgültige Entscheidung bringen! Und mir somit unbegrenzte, absolute Macht!‘



Pegasus-Galaxie

Der Tag, der von Adria lange ersehnt worden war, war endlich gekommen. Das bereits bestehende Supergate in der Pegasus-Galaxie erwachte abermals zu neuem Leben.

Nachdem sich der riesige Blauglitzernde Ereignishorizont gebildet hatte, erschienen nach und nach daraus 18 Mutterschiffe der Orici. Also eine gewaltige Flotte. Diese teilte sich aber schon kurz nach ihrer Ankunft in mehrere Gruppen auf. Denn sie sollten alle Welten aufsuchen, die sich immer noch weigerten die Lehre der Orici anzunehmen, wobei nur Atlantis und einige bestimmte Welten, auf ausdrücklichen Befehl von der Orici Adria, zunächst noch ausgelassen werden sollten. Es war nämlich das Ziel, die Erde und ihre Verbündeten zu reizen, zu einem unüberlegten Erstschlag gegen die Orici zu provozieren.



Andromeda-Galaxie

In dieser Galaxie, die etwas größer als die Milchstraße war, öffnete sich ebenfalls das Supergate. Hier traf eine noch größere Flotte, eine wahre Armada, von 42 Mutterschiffen von der Orici ein, die sich ebenfalls, nachdem alle angekommen waren sehr schnell aufteilte, um den Befehl ihrer Göttin zu erfüllen. Da es hier, wie in der Pegasus schon viele Gläubige gab, suchte man zunächst die schon bekannten Welten auf. Doch auch hier galt eine klare Vorgabe, nämlich bis zur endgültigen Kontrolle über diese Galaxie noch keine Konfrontation mit den Menschen der Erde, die hier ebenfalls mit einigen Völkern verbündet waren, zu denen man selber guten Kontakt pflegte, zu suchen. Außerdem befand sich in einer Begleitgalaxie von der Andromeda-Galaxie natürlich auch die Heimatwelt von Adriana, weswegen man zusätzlich von Adria höchstpersönlich zur Zurückhaltung ermahnt worden war.



2. Destiny-Galaxie
Unbekanntes Sonnensystem

Beinahe unbemerkt geschah es. Doch die Nakai, aber auch nur einige Kontrollschiffe samt ihren Drohnen registrierten eine ihnen bislang noch unbekannte Technologie.

Es handelte sich dabei um ein Supergate, das sich binnen kurzer Zeit am Rande dieser Galaxie, fernab der Route der Destiny und somit auch der von der Trinitatis, gebildet hatte. Dies geschah natürlich besonders durch die auf pure Zerstörung programmierten Drohnen, die mit ihren pausenlosen Angriffen und Dauerbeschuss auf das stetig wachsende Kraftfeld, welches dadurch mit der notwendigen Energie versorgt wurde. In einem enorm hohen Tempo, welches beängstigend gewesen war, wuchs das Kraftfeld weiter, bis es dann letztendlich den gesamten Planeten umschlossen hatte.
Das Resultat war die rasante Entstehung des Brückenkopfes für Streitkräfte der Orici Adria nun auch in dieser Galaxie.

Die sehr kleine Flotte, die nur aus sieben Mutterschiffen bestand, hatte keinerlei Schwierigkeiten die Angriffe all ihrer Gegner, den Drohnen mit ihren Kontrollschiffen und auch den Nakai, die sich in unmittelbarer Nähe befunden hatten, erfolgreich abzuwehren. Da es sich bei all ihren Angreifern um keine Menschen gehandelt hatte, wurde sie gnadenlos komplett ausgelöscht. Denn auch die einzige Mission dieser Flotte bestand darin, diese Galaxie zu erkunden sowie die Menschen, die hier lebten so schnell wie möglich aufzuspüren und dann zur Lehre der Orici zu bekehren.

Dass sich momentan eine Flotte eines alten Erzfeindes in dieser Galaxie aufhielt, wurde von der Trinitatis nicht mehr bemerkt, denn sie hatte diese vor wenigen Minuten bereits fürs Erste mit einem Sprung in den Hyperraum wieder verlassen. Doch zunächst hatte man erstaunlicherweise fast alle Menschen, die man bislang von ihren Kolonien evakuiert hatte, auf deren neue Heimatwelt absetzen können. Nur ein paar Dutzend Personen wollten sich an Bord der Trinitatis der Mission zur Destiny anschließen.

Niemand an Bord der Trinitatis oder gar auch die Menschen in dieser Galaxie war bewusst, dass sie eine ungewisse Zukunft bei einer erneuten Begegnung erwartete.



Milchstraße
Sol-System
Mars, SGCB, Torraum

Das SG-23-Team kehrte gemeinsam mit den beiden neuen SG-Teams 37 und 39 von einem vollkommen unerwarteten riskanten Einsatz, auf P7J-R666, zurück. Es war zwar keiner von den drei Teams verloren gegangen. Aber bei dem Feuergefecht, hatte es leider mehrere Verwundete gegeben, die sich dennoch, aber unter den größten Schmerzen bis hierher geschleppt hatten, dann jedoch auf der Rampe erschöpft zusammengebrochen waren. Und sofort nachdem auch der letzte von ihrem eigenen SG-Team endlich den Ereignishorizont passiert hatte, wurde auf Befehl von Major Emilia Rodriguez sofort die Iris geschlossen. Kurz darauf hämmerten die ersten Treffer einer heftigen Beschusssalve auf die metallene Schutzblende, die ein Durchdringen verhinderte.

Es eilten und hasteten kurz darauf auch schon die ersten Sanitäter in den Torraum, die damit begannen die Verwundeten zu versorgen.

Besprechungsraum

Auf Grund der Lage lud der britische General Stokeville, der gerade Dienst hatte, zu einem umgehenden Rapport.

„Wir mussten bislang schon insgesamt drei unserer zwölf Stützpunkte in der Milchstraße evakuieren, Sir. Adria meint es wirklich absolut Ernst. Unsere drei Teams wurden aus einem Hinterhalt heraus, vollkommen überraschend, angegriffen. Und zwar kurz nachdem wir alle durch das Stargate gekommen waren. Fünf von unseren Leuten wurden leider bei diesem Gefecht schwer verletzt…“
„Ist schon gut, Major. Sie sind alle mit dem Leben davongekommen, und…“
„Sir. Die wollten uns nicht davonkommen lassen, sondern töten - und zwar uns alle! Keiner von unseren Teams sollte diesen Angriff überleben!“

Die braunen Augen von Major Emilia Rodriguez waren immer noch durch die Ereignisse vollkommen glasig, weswegen General Stokeville die Berichterstattung umgehend abbrach, und alle, ohne jegliche Ausnahme, sofort auf die Krankenstation beorderte.

Er selber nahm indessen Kontakt mit dem Homeworld Command auf, denn General O‘Neill musste von diesen aggressiven Akt durch die Truppen von Adria erfahren, und zwar umgehend.



Ori-Galaxie
Celestis

Adria tobte indessen rasend vor Wut, nachdem sie erfahren hatte, dass es einigen von ihren übereifrigen Soldatinnen und Soldaten, welche ihre Göttin beeindrucken wollten, misslungen war drei SG-Teams der Erde spurlos komplett auszuschalten. Somit hatten diese Soldatinnen und Soldaten der Erde einen Vorwand geliefert, obwohl ihr Befehl eindeutig gewesen war, nämlich keinerlei Auseinandersetzungen mehr mit den Streitkräften der Erde.
In einer darauffolgenden Anhörung und einem Verhör, ließ Adria kurzerhand die Verantwortlichen unter ihnen hinrichten.

Daher änderte sie gezwungenermaßen ihren eigentlichen Plan ab, denn sie ordnete an, so schnell wie nur möglich die Pegasus und auch die Milchstraße komplett unter Kontrolle zu bringen, damit ihre Truppen dann endlich damit anfangen konnten die Erde und auch Atlantis zu belagern, um diese Bastionen in die Knie zu zwingen. Zudem befahl sie noch, dass sich ihre Tochter Adriana unverzüglich zu ihr begeben sollte. Die Orici erhoffte sich nämlich dadurch einen leichten Zugang zu Ilion zu erhalten, denn sie wusste, dass es bereits Menschen selbst auch unter den Kolonialen gab, die sie als Göttin bereits verehrten.



Andromeda-Galaxie
Omega-Sektor
Koloniale Flotte
Ilion, Miss Shens Büro

Nachdem es Admiral William Adama und Präsidentin Francine Baltimore endlich geschafft hatten, alle zumindest dazu zu überreden ihnen zunächst einmal zur neuen Heimat aller Überlebenden der 13 Kolonien von Kobol zu folgen. Darunter waren natürlich auch alle aktuellen Mitglieder, die zum Expeditionsteam von Xiaoyi Shen gehörten, die froh darüber waren, dass man endlich erfolgreich Kontakt zur Stargate Command Base auf dem Mars in ihrem eigenen Sonnensystem, in ihrer Heimatgalaxie, aufbauen konnte.

Doch die aktuelle Entwicklung hier in der Andromeda, als auch im übrigen bekannten Teil des Universums, versetzte die Anführerin der Expedition verständlicherweise in eine erhöhte Alarmbereitschaft.
Deswegen hatten sie ihren gesamten Führungsstab zusammengerufen, um mit allen über diese Lage zu beraten. Schnell war man sich einig, dass es Adria nicht gelingen durfte die Kontrolle über Ilion zu erlangen.

„... General O‘Neill, das IOA und die UN sind derselben Ansicht. Wir sind damit beauftragt worden, die Bevölkerung hier wachzurütteln!“, schloss Miss Shen, die sofort bei einigen, nämlich den Wissenschaftlern große Nervosität erkannte.
„Wir können doch nur sehr wenig ausrichten. Die Munitions- und Treibstoffvorräte sollen sehr niedrig sein. Ich hoffe nur, dass General O‘Neill da Rat weiß“, erklärte Colonel Long Chou.
„Ja. Die Kampfsterne unserer eignen Flottenverbände hatten bereits einige Gefechte mit den großen Schlachtschiffen der Orici“, gestand Shen, „doch sind alle erstaunlicherweise ohne Schäden geblieben, obwohl die Schutzschilde noch nicht installiert waren. General O‘Neill hat bereits DEFCON 1 ausgerufen! Es ist eine Stunde her als er den Befehl dazu erteilt hat. Alle Streitkräfte sowie die Reserve befinden sich in erhöhter Alarm- und auch Gefechtsbereitschaft.“
„Ist verständlich, dass es General O‘Neill bei diesen Ereignissen tun musste. Doch werden wir durch diesen Vorteil mit unseren neuen Schlachtschiffen Erfolg haben“, nickte Major Ivan Karpov.
Auch alle anderen ranghöchsten Offiziere stimmten dem zu, waren aber dafür alles mit ihren neuen Verbündeten sehr genau abzustimmen. 
„Gut, dann packen wir es an!“, schloss Miss Shen die Runde, nachdem sie allen ihre Aufgaben zugeteilt hatte.

Astral Queen, Brücke

Tom Zarek, der durch die Einsicht von Richard Adar mittlerweile zum Präsidenten der Gegenregierung geworden war sowie dadurch natürlich auch die Gegenregierung und der Separatisten anführte, fieberte dem amtlichen Ergebnis der Abstimmung entgegen.

Battlestar Pegasus, CIC

Für seine engsten Vertrauten, war es Admiral William Adama anzumerken, dass er nur allzu gerne auch Tom Zarek und einige der Offiziere am Bugschott, wegen Hochverrats und Meuterei aufstellen und erschießen lassen würde. Außerdem war es für alle, die nicht eingeweiht waren, immer noch ein Rätsel was mit Lieutenant Felix Gaeta war.

Schließlich bekam Admiral Adama von Lieutenant Hoshi den Ausdruck mit dem Ergebnis der Volksbefragung überreicht.

Odyssee
Folge 7.05 “Die Lunte brennt”

Andromeda-Galaxie
Omega-Sektor
System der neuen Heimatwelt
Battlestar Pegasus, CIC

Das endgültige und nun mehr vorliegende offizielle Ergebnis der Volksbefragung, die natürlich vom amtierenden Präsidenten der Gegenregierung, Thomas „Tom“ Zarek, mit einer nur sehr knappen Mehrheit durchgesetzt worden war, lag mittlerweile natürlich unter anderem auch Admiral Adama, durch die Übergabe des Dokumentes, ausgehändigt von Lieutenant Hoshi, nun ebenfalls vor.

Es hatte sich leider sehr viel durch diese Volksabstimmung geändert. Denn nach wie vor waren über zehn Prozent der gesamten überlebenden Bevölkerung der Kolonien aus dem Cyrannus-Systems dafür, sich von den anderen von ihrem Volk für immer zu trennen. Weil sie es einfach nicht wollten, nicht wollten in Zukunft, auf der von der Galactica entdeckten fruchtbaren Welt mit den Zylonen zusammenleben.

„Ich will so schnell wie möglich wissen, wer sich alles vom Militär unserer Flotte daran gedenkt zu beteiligen, Mister Hoshi!“
„Wird sofort erledigt, Sir.“

„Was haben Sie denn jetzt vor, Bill?“, fragte sofort der XO, der den entschlossenen Blick seines Freundes als auch Vorgesetzten nur allzu gut kannte.
„Ich werde es einfach nicht zulassen, dass wir durch einen solchen ideologischen Blödsinn derartig geschwächt werden! Nicht nachdem, was in jüngster Zeit mit unserem Volk passiert ist! Wir haben Verbündete gefunden, sowie auch andere Überlebende unseres Volkes! Auch kann ich nicht nachdem, was Gaeta uns und mir angetan hat…“
„Lieutenant Felix Gaeta ist tot, Bill“, erinnerte Saul Tigh wieder einmal seinen langjährigen Freund an eine wichtige Tatsache.
„Ich weiß, Colonel. Aber es ist wahr, was Sie in dieser Konferenz uns gesagten hatten, denn wir haben nur gemeinsam die Chance den Kreislauf der Gewalt zu beenden! Und zwar nur, wenn alle 13 Stämme von Kobol vereint die Zukunft zu bestreiten, nachdem alle die Wahrheit kennen! Nicht das, was auf Kobol und in den Kolonien, noch einmal passiert! Und Felix ist mit unseren alten Mädchen untergegangen, wie Sie wissen, Saul. Er war scharf auf die Galactica, genauso wie dieser verfluchte schleimige, verschlagende und zwielichtige Mistkerl Tom Zarek! Für mich steht eines absolut fest: Ich lasse mir von diesem Kerl, von einem Möchtegernpräsidenten und verfluchten Terroristen, nicht so einfach und ohne weiteres mit rund einem Zehntel unseres Volkes und unserer gesamten Flotte von hier weggehen!“

Die letzten Worte von William Adama klangen, während er sie aussprach schon mehr wie ein sehr wütendes Knurren. Der alte Mann war eindeutig in einer Angriffsstimmung, dies bemerkte nicht nur Saul Tigh, sondern auch schon kurz darauf sehr viele andere im Combat Information Center, die in den letzten Jahren unter seinem Kommando ihren Dienst versahen.



Pegasus-Galaxie
Wraithflotte
Flaggschiff und Gemach der Königin

Böse fauchend wandte sich die letzte verbliebene Wraithkönigin blitzschnell um, weil sie einen leichten Windhauch kurz hinter ihrem Rücken gespürt hatte.

Die Wraith erstarrte schlagartig für einen Moment, da sie schnell erkannt hatte, wer da so eben in ihr privates Gemach eingedrungen war. Es war Adria, die keinerlei Probleme damit hatte auf solchen Wege einzudringen, wo auch immer sie es auch wollte.

„Ich bin hier, um Euch ein Angebot zu unterbreiten“, begann die Orici, die dann ein altes und auch schon bekanntes Angebot der Wraith-Königin präsentierte. Am Ende schloss Adria dann mit folgenden Worten: „…solltest Ihr euch weigern, werde ich Atlantis verraten wo Ihr und Eure Flotte gerade versteckt seid!“

Die Antwort der Wraithkönigin war zunächst nur ein sehr wütendes Zischen der absoluten Empörung. Aber sie wusste natürlich auch, dass sie erst einmal wohl oder übel auf jenes Angebot eingehen musste.


Machtbereich der Genii
Unbekannter Planet

Eine Gruppe aus dem neu entstandenen Volk der Wraith um Todd, die allesamt durch das Medikament, welches mit Hilfe von den Doktoren Keller und Beckett entwickelt worden war, sich nicht mehr an Menschen zu nähren brauchten, waren erneut auf der Suche nach Handelspartnern.
Doch sie waren in eine gerissen gestellte Falle getappt. Viele Menschen kannten die Wraith natürlich als eine sehr verschlagene und absolut gefährliche, ja im wahrsten Sinne des Wortes eine todbringende Rasse, der man nie trauen konnte beziehungsweise durfte.

Bevor die bewaffnete Gruppe der Menschen zum tödlichen Schlag ausholen konnte, befahl eine herrische Stimme einer Frau: „Halt! Wartet!“

Es war Dahlia Radim, die Schwester von Ladon Radim, dem Anführer der Genii, der es zudem geschafft hatte, sein Volk wieder stark und einflussreich unter allen anderen Völkern in der Pegasus zu machen.

Nachdem es vor einigen Jahren schon Doktor Carson Beckett geschafft hatte, erfolgreich die Schwester Ladons von ihrer Krebserkrankung zu heilen, die dann nach einem ausgehandelten Friedensvertrag eines Tages wieder zu ihrem Bruder zurückkehren durfte. Ladon Radim hatte seine Schwester Dahlia dann bereits schon nach sehr kurzer Zeit, zu seiner obersten Heerführerin und außerdem zu seiner bevorzugten Kontaktperson nach Atlantis ernannt.

Dahlia Radim war aufgefallen, dass all diesen Wraith die Nährmünder an den Händen fehlten. Diese unerwartete Entdeckung hatte sie stutzig gemacht, obwohl sie von diesen Gerüchten bereits gehört hatte, dass es offenbar den Atlantern wirklich gelungen sei, die meisten der noch lebenden Wraith in menschenähnliche Wesen zu verwandeln.

„Nehmt sie alle gefangen, und sperrt dann diese Kreaturen alle in einen eisernen Käfig! Ich nehme derweil Kontakt zu den Atlantern auf!“, ordnete Dahlia Radim an.
„Jawohl, oberste Heerführerin.“


M77-1J9

Eine andere Gruppe von Todds Volk hatte nicht so viel Glück, denn mit Knüppeln, Feldgeräten sowie anderen Werkzeugen fielen die Bauern und Dorfbewohner über die unbekannten Fremde her, die große Ähnlichkeit mit den Todfeinden aller Menschen in dieser Galaxis hatten. Nachdem sie die meisten von ihnen bereits schon mit großer Brutalität niedergemetzelt hatten, bemerkten sie natürlich jetzt erst vollkommen verwundert, dass etwas mit diesen Wraith nicht stimmte.

„Wir müssen sie alle töten und dann sofort verbrennen! Ihre Asche beseitigen! Denn nichts von ihnen darf von ihrer einstigen Anwesenheit hier hindeuten!“, lautete das Urteil des Dorfältesten, der die Bewohner der nahegelegenen Siedlung und die Streitmacht anführte.



Milchstraße
Sol-System
Erde
USA, Homeworld Command

Tief im Herzen des Cheyenne Mountain im US-Bundesstaat Colorado, wo sich über viele Jahre das Stargate-Center befunden hatte, wurde der ziemlich müde General Jack O‘Neill von seiner Adjutantin Captain Lauren Perry unsanft aus seinem kleinen Nickerchen gerissen.

„…daher sollten Sie es sich persönlich ansehen, Sir.“
„Gut. Ich komme gleich“, murmelte der unsanft Geweckte mit einem leichten Brummen, der sich immer mehr nach den mehr als nur verdienten Ruhestand sehnte.

Kurz nachdem General O‘Neill dann auch schon im Kontrollraum eingetroffen war, konnte er es schließlich mit seinen eignen Augen sehen. Auf dem großen Monitor als auch auf dem gewaltigen 3D-Hologramm der Tiefraumüberwachung waren mehrere Signale, die eine überaus gewaltige Flottenbewegung zeigten.

„Das könnte ein wirklich sehr großes Problem werden, wenn die in der Tat alle zu uns wollen“, seufzte Jack, der sogleich zum Hörer griff, um alle seine Vorgesetzten umgehend über die aktuelle Entwicklung zu informieren. Danach würde er sich außerdem mit der Phoenix Foundation, wegen der aktuellen Schutzschildforschung, in Verbindung setzen.



Andromeda-Galaxie
Omega-Sektor
System der neuen Heimatwelt
Battlestar Pegasus, CIC

„Ist diese Liste hier endgültig, Mister Hoshi?“
„Ja, Admiral.“
„Dee, nehmen Sie über einen sicheren Kanal Kontakt zu General Carter auf!“

Verstehend nickte Anastasia Dualla nur, um zu zeigen, dass sie den Befehl verstanden hatte.
„Von mir aus könnten die beinahe fast alle gehen! Alle bis auf Tom Zarek!“, knurrte ein immer noch wütender William Adama, der nach wie vor wild entschlossen schien und nicht dazu bereit war, allen Meuterern und Separatisten die begangenen blutigen Taten in der jüngsten Vergangenheit vollends zu vergeben und eine Amnestie zu erteilen.

Der Admiral und Colonel Tigh sahen sofort, dass Lieutenant Hoshi einmal mehr eine sehr gute Arbeit geleistet hatte. Auf den erstellten Listen konnten sie schnell erkennen, wo und auf welchen Schiffen sich die gefährlichsten aller Separatisten aufhielten. Darunter waren auch einige Kampfsterne, die nach wie vor loyal zu ihrem neuen Präsidenten, Tom Zarek, von der Gegenregierung standen.

„General Carter ist jetzt in der Leitung“, erklärte Dee, worauf Husker den Hörer abnahm um Sam sein Vorhaben zu erläutern.

U.N.S. Concordia, Brücke

„Ich kann Sie ja verstehen, aber das ist aus meiner Sicht leider sehr schwer vertretbar, Admiral“, antwortete Samantha Carter, die darum gebeten worden war, Tom Zarek auf ihr Schiff zu beamen.
„Sie haben leider bereits nur bislang eine Kostprobe davon erhalten, wie gefährlich dieser Mann überhaupt ist, General“, hörte Sam die besorgte Stimme von William postwendend erwidern. In diesen Punkt musste sie ihm Recht geben, weswegen sie sich letztendlich mit dem Worten: „Wir sind hier ja zum Glück nicht auf der Erde, und dies ist eine in der Tat besondere Situation.“, doch dazu bereiterklärte.
„Ich danke ihnen!“



Milchstraße
Sol-System
Erde
USA, Kalifornien, Los Angeles, Phoenix Foundation

Sean Angus „Sam“ MacGyver-Malloy hatte seit der schon sehr langen Abwesenheit seines Vaters sehr viel zu tun, denn es war nicht gerade wirklich einfach, eben die Arbeit dieses Mannes, der sich auf der Destiny befand, fortzusetzen. Andererseits jedoch, dachte er ja größtenteils genauso wie er. Außerdem half ihm bei dieser so wichtigen Tätigkeit seine Verlobte, Mei Jan, mehr als nur hervorragend. Dadurch war auch die Erleichterung von General O‘Neill auch durch das Telefon nahezu greifbar gewesen.

„…es wird allerdings noch einige Zeit dauern bis wir…“
„Zerbrecht euch beide darüber nicht den Kopf, bitte! Wir kriegen das schon hin. Bringen Sie die Pläne am Besten persönlich ins Homeworld Command!“, riet Jack zum Ende des Gespräches.

Erdorbit

Wie schon längst befürchtet worden war, trafen die ersten Schiffe der Flotte von Adria im Orbit der Erde ein. Doch sie eröffneten nicht den Kampf gegen die zusammengezogene Flotte der Erde, sondern suchten zunächst das Gespräch. Denn der Befehlshaber dieser Vorhut hatte den Auftrag erhalten, mit den Menschen der Erde erst einmal in Ruhe zu verhandeln.
Anhand der Reaktion der Menschen von der Erde, wollte Adria dann über weitere Schritte nachdenken. Aber einen Zweck hatte dies, nämlich die Streitkräfte der Erde über ihrer Heimatwelt zu binden, damit sie ihr nicht in die Quere kommen konnten.


Marsorbit

In der Nähe des Mars tauchte ebenfalls eine große Flotte von den Mutterschiffen der Orici auf. Auch diese Streitmacht sollte die dortige Flotte der Menschen von der Erde vor Ort binden.

Mars
SGCB, Besprechungsraum

Der unbequeme Moment war dann leider doch gekommen, und zwar jener, der alle Kommandeure der Basis an einen Tisch brachte. Dieser Raum lag genau neben dem Kontrollraum der Basis. Denn als galt von hier aus die Verteidigung der Basis und des Mars zu organisieren, was kein leichtes Unterfangen darstellen würde.



Pegasus-Galaxie
M7-4J99

Ohne jegliche Vorwarnung traf die Wraith-Flotte, der letzten verbliebenen reinblütigen Wraith-Königin, über ihren Zielplaneten ein. Sie nahmen in kurzer Zeit so viele Menschen, wie es ihnen nur möglich war, auf. Dabei setzten die Wraith auch sehr viele Bodentruppen ein, die die Menschen vehement wie verschrecktes Vieh aus ihren Verstecken aufstöbern und zusammentreiben sollten.

Nur gerade einmal ein paar hundert Bewohner des Planeten konnten diesem Ausdünnen entkommen oder blieben gar unentdeckt, weil sie sich in ihren Verstecken ruhig genug verhalten hatten, so dass die Wraith sie nicht hatten aufspüren können.

So schnell wie die Wraith aufgetaucht waren, verschwanden sie dann auch wieder mit der gesamten Flotte in den Hyperraum.

Hyperraum
Wraithflotte
Flaggschiff, Thronsaal

Die Königin war äußerst zufrieden, denn ihr Angriff war gut ausgegangen, und alle Zellen und Kammern waren mit Menschen gut gefüllt. Doch noch gab es Platz für viele weitere Menschen, die sie von ihren Welten zu entführen gedachte. Die letzte Wraith-Königin hatte nämlich keinerlei Lust der Orici zu Diensten zu sein, denn es war ihr zutiefst zuwider. Denn sie war seit dem Widerauftauchen von Atlantis sehr stolz und wütend darüber, was ihrer sonst so seit Jahrtausenden dominanten Rasse durch diese Menschen, die sich in der alten Stadt der Antiker aufhielten, widerfahren war. Deshalb hatte sie beschlossen, jenen Pakt mit Adria nur zum Schein nachzukommen, aber in Wahrheit natürlich ein ganz anderes Ziel zu verfolgen, nämlich ihr eigenes, welches darin bestand, sich in eine andere Galaxie zurückzuziehen.


Atlantis, Stargateraum

Gerade eben erst, waren die beiden Teams von Sheppard und Lorne zurückgekehrt, da wurde für alle vollkommen unerwartet der Annäherungsalarm ausgelöst. Sofort eilten sie alle nach oben, um zu erfahren was der Grund dafür sei.

„Es ist eine Flotte von Adria. Aber sie ist noch sehr weit weg“, erkannte Richard Woolsey, der Leiter des Atlantisteams.
„Ja. Sie scheinen es nicht sonderlich eilig zu haben. Aber es sind ein Dutzend Schiffe! Und die kommen immer noch um vier Stunden eher bei uns an, bevor die meisten Schiffe unserer eigenen Flotte wieder zurück sind…“, pustete John Sheppard.
Doch er wurde von Laura Cadman mit den Worten: „Ich empfange soeben von dieser Flotte eine Übertragung, obwohl sie noch sehr weit von uns entfernt sind: Sie wollen uns nicht angreifen, sondern sind damit beauftragt worden mit uns zu verhandeln.“, unterbrochen.



Andromeda-Galaxie
Omega-Sektor
Koloniale Flotte

Nachdem Tom Zarek, Präsident der Separatisten, spurlos von Bord der Astral Queen verschwunden war, brach in der ganzen Flotte, die ihm unterstand eine große Unruhe aber auch zunehmend eine gewisse Panik aus. Denn niemanden von ihnen war nämlich bekannt, wo denn Zarek abgeblieben war. Dieser befand sich mittlerweile an Bord der Battlestar Pegasus in einer Zelle der Brig, nachdem er von der Transporttechnologie der Concordia nämlich direkt von der Astral Queen auf die Pegasus gebeamt worden war.

Battlestar Centauria, CIC

Für Admiral Joseph Tarsus war der Fall sehr schnell klar: „Da kann nur Adama hinter stecken, und auch diese General Carter. Wir müssen sofort die Pegasus angreifen, Theodor!“
Es dauerte auch nicht lange, da hatte er Admiral Thasos mit einer ganzen Flotte von Raptor sowie allen verfügbaren Viper-Geschwadern zum Angriff auf die Pegasus angestachelt.

Nach einer kurzen Rückfrage, wusste man auch die Unterstützung von der Titania als auch der Lyxis für diesen Angriff auf ihrer Seite.

„Ich werde mich an Bord der Caprica begeben, um dort das Kommando zu übernehmen“, gab Admiral Tarsus bekannt.
„Was ist mit Commander York, Joe?“
„Wenn sie klug ist, tritt sie ihre Befehlsgewalt über die Battlestar Caprica freiwillig ab. Andernfalls werde ich sie persönlich töten!“, lautete die Antwort.

Battlestar Tauron, CIC

Commander Barbara Tiber hatte es sofort abgelehnt bei einen heimtückischen Angriff auf die Battlestar Pegasus mitzumachen, da sie keine Lust hatte unter einem Präsidenten mit dem Namen Thomas Zarek, der einst ein Terrorist gewesen war und in ihren Augen es auch nach wie vor war, zu dienen. Deshalb warnte sie mit größter Vorsicht über eine sichere Leitung umgehend Admiral Adama vor den bereits begonnenen Großangriff.
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RE: [SG/Multi-Crossover] Odyssee - von Jonathan J. O´Neill - 26.01.2026, 21:11

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