11.05.2026, 12:56
Hallo Christian_Z, danke für dein Feedback.
Das ist ein super Einwand!
Die Idee, dass die Destiny am Ende zerstört wird, finde ich sogar richtig stark. Das würde dem Abschluss noch mehr Gewicht geben. Das Schiff hätte seine Mission erfüllt, bringt die Crew nach Hause und verschwindet dann aus der Geschichte, bevor die Erde wieder zu viel Antiker-Technologie in die Hände bekommt.
Mit den Daten könnte man es vieleicht so lösen, dass die Destiny im letzten Moment alles Wichtige an Eli oder auf ein mobile s Speichermodul überträgt. Das Schiff selbst geht verloren, aber das Wissen über das Signal bleibt erhalten. So hätte die Menschheit zwar neue Hinweise, müsste aber trotzdem wieder bei vielen Dingen von vorne anfangen. Das würde eine neue Serie auch wieder spannender machen.
Und ja, genau dieses 50-Jahre-Fenster finde ich daran so interesant. Es löst das Problem mit den alten Legacy-Charakteren auf natürliche Weise. So schade es wäre, wenn O’Neill, Carter oder andere dann nicht mehr dabei wären, würde es gleichzeitig Platz für eine neue Generation schaffen.
Für mich wären die Heimkehrer der Destiny dann so eine Art letzte Zeugen der alten Stargate-Ära. Sie bringen ihr Wissen und ihre Erfahrungen mit zurück, aber die Erde selbst wäre für uns Zuschauer trotzdem wieder etwas Neues, das man erst entdecken muss.
Das wäre für mich ein schöner Übergang: ein richtiger Abschluss für SGU und gleichzeitig ein sauberer Startpunkt für etwas Neues.
Das ist ein super Einwand!
Die Idee, dass die Destiny am Ende zerstört wird, finde ich sogar richtig stark. Das würde dem Abschluss noch mehr Gewicht geben. Das Schiff hätte seine Mission erfüllt, bringt die Crew nach Hause und verschwindet dann aus der Geschichte, bevor die Erde wieder zu viel Antiker-Technologie in die Hände bekommt.
Mit den Daten könnte man es vieleicht so lösen, dass die Destiny im letzten Moment alles Wichtige an Eli oder auf ein mobile s Speichermodul überträgt. Das Schiff selbst geht verloren, aber das Wissen über das Signal bleibt erhalten. So hätte die Menschheit zwar neue Hinweise, müsste aber trotzdem wieder bei vielen Dingen von vorne anfangen. Das würde eine neue Serie auch wieder spannender machen.
Und ja, genau dieses 50-Jahre-Fenster finde ich daran so interesant. Es löst das Problem mit den alten Legacy-Charakteren auf natürliche Weise. So schade es wäre, wenn O’Neill, Carter oder andere dann nicht mehr dabei wären, würde es gleichzeitig Platz für eine neue Generation schaffen.
Für mich wären die Heimkehrer der Destiny dann so eine Art letzte Zeugen der alten Stargate-Ära. Sie bringen ihr Wissen und ihre Erfahrungen mit zurück, aber die Erde selbst wäre für uns Zuschauer trotzdem wieder etwas Neues, das man erst entdecken muss.
Das wäre für mich ein schöner Übergang: ein richtiger Abschluss für SGU und gleichzeitig ein sauberer Startpunkt für etwas Neues.
